Na, wer von hat sich auch schon dabei ertappt, wie er ein Selbstgespräch führt? Oft hofft man dann, dass es nur gedanklich war und einen keiner dabei erwischt hat. Doch liebe Freunde aufgepasst, dass muss euch überhaupt nicht peinlich sein – im Gegenteil sogar. Denn eine Studie hat kürzlich herausgefunden, dass es nur Vorteile mit sich bringt, ab und zu mit sich selbst zu sprechen.

Zum einen helfen uns Selbstgespräche dabei, negative Bedürfnisse beziehungsweise Impulse zu kontrollieren. Wenn man sich oft genug selber einredet, etwas nicht zu tun, schafft man es eher, sie zu unterdrücken. Zudem können Unterhaltungen mit sich selbst als Ventil für Trauer oder Aggression dienen.

Außerdem sollen Menschen, die Selbstgespräche führen, schneller lernen und effektiver denken.

Zum anderen fanden Forscher heraus, dass man dadurch auch gut Stress abbauen kann. Selbstgespräche bringen den Vorteil mit sich, dass man eine Distanz zu den eigenen Problemen aufbauen kann, wenn man mit sich selbst in der dritten Person spricht.

Dadurch ist es möglich eine positivere Haltung einzunehmen und sich zu beruhigen. Diese These konnten die Wissenschaftler sogar im Gehirn ihrer Versuchsgruppe nachweisen.

Also lasst euren Emotionen freien Lauf - ob in der U-Bahn oder auf dem Fahrrad!