Natürlich wird bei einer royalen Hochzeit alles bis ins kleinste Detail geplant – nichts wird dem Zufall überlassen. Nicht nur Meghan Markle und Prinz Harry muss sich an gewisse Regeln halten, auch für die Gäste gibt es eine Liste mit Do´s und Dont´s.

Ganz oben auf der Liste steht der Security Check für alle Gäste. Bevor sie überhaupt die Kirche betreten dürfen, findet ein paar Kilometer entfernt die Überprüfung der eingeladenen Gäste statt. Hier werden zusätzlich alle Handys oder Kameras eingesammelt, damit ja keine privaten Aufnahmen an die Öffentlichkeit gelangen.

Außerdem dürfen keine Geschenke in die St. George's Chapel oder zum Empfang in Windsor Castle mitgebracht werden. Hierfür sollen sich die Gäste extra Anweisungen vom Kensington Palast holen, wann die Übergabe von Geschenken stattfinden darf.

Wer jetzt denkt, dass er auf die Toilette gehen kann, wann er will, liegt leider falsch. Wer eine schwache Blase hat, sollte sich auf jeden Fall zweimal überlegen, wann er das eine oder andere Glas Champagner trinkt. Die Toiletten sind erstmal nur von 9 bis 11 Uhr geöffnet. Danach können die Gäste erst wieder um 13.10 Uhr ihr Geschäft erledigen.

Auch der Dresscode spielt eine wichtige Rolle. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass die Frauen bei royalen Veranstaltungen immer einen Hut tragen. Zusätzlich ist das sogenannte „Morning Dress“ für Frauen Vorschrift. Darunter versteht man ein Kleid oder Rock, das mit einer Jacke kombiniert wird. Strumpfhosen sowie unauffälliger Schmuck ist ebenfalls Pflicht.

Männer hingegen sollen in einem schwarzen oder grauen Mantel erscheinen mit weißem Hemd und Manschettenknöpfen. Auch Uniformen des männlichen Adels werden gerne gesehen, aber die dazugehörigen Schwerter sowie die Abzeichen sind strengstens verboten.

Zu guter Letzt ist sogar festgelegt, dass die Gäste immer nur ein Stück der Hochzeitstorte bekommen. Na dann hoffen wir mal, dass die Torte Luxus pur für den Gaumen sein wird, damit das eine Stück auch ausreicht.