Sobald auch nur aus der Ferne eine Spinne zu erkennen ist, verharren viele Menschen in einer Schockstarre! Doch seien wir mal ehrlich – die Vorstellung das solch ein Tier nachts in unseren Betten herumkrabbelt, ist weitaus schlimmer? Aber haltet euch fest, es kommt noch dramatischer! Denn laut einer Studie aus dem Internet soll ein Mensch pro Jahr um die acht Spinnen essen. In den sozialen Netzwerken treibt dieses Schauermärchen schon seit Jahren sein Unwesen und raubt vielen Menschen den Schlaf. Doch dabei stellt sich doch die Frage, ob das Gerücht überhaupt stimmt, denn im Netz kann man ja alles behaupten. 

Spinnen im Schlaf essen: Das steckt hinter dem Gerücht

Natürlich ist es nicht auszuschließen, dass man mal eine Spinne verschlucken wird. Doch Spinnenphobiker können endlich wieder nach Luft schnappen! Denn bei der Studie handelt es sich lediglich um einen Mythos. Ein Großteil der Tierchen leben lieber in der Natur und meiden den Menschen. Außerdem haben sie kein großes Interesse daran, es sich in unseren Betten gemütlich zu machen, denn dort gibt es kein Essen.

Die ganze echte Wahrheit: Spinnen essen im Schlaf

Hinzu kommt, dass Menschen keine Beute für Spinnen darstellen. Sie sehen uns eher als große Steine. Denn durch unsere Größe wirken wir eher wie ein Teil der Natur. Und noch ein Argument spricht gegen das eklige Gerücht: Tatsächlich haben Spinnen große Angst vor schlafenden Menschen. Unsere Atmung, der Herzschlag und dann noch das laute Schnarchen führen zu Vibrationen und diese warnen unsere acht-beinigen Freunde vor Gefahr. Und für den Fall, dass sich mal eine Spinne in unseren Mund verläuft, wirkt unser natürlicher Reflex dem entgegen und wir spucken den Eindringling einfach wieder aus. Also liebe Angsthasen, ab heute könnt ihr wieder ohne Angstschweiß ins Bett gehen!