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Böse Blähungen? So beugt ihr peinlichen Pupsen vor!

Staffel 1

Blähungen, Flatulenzen, Pupsen: Viele Namen mit peinlichem Resultat! Wie man dem Ganzen vorbeugen kann, weiß Gesundheits-Expertin Charlotte Karlinder.

25.07.2017 01:00 | 1:26 Min |

Heute geht’s um Blähungen, sogenannte Flatulenzen. Tolles Wort, oder? Die entstehen ja durch Luftansammlungen im Darm und bei den Gasen handelt es sich meistens um Kohlendioxid, Methan und Wasserstoff, die über das Darmrohr entweichen. Stinken die Winde besonders unangenehm, ist das oft Folge einer proteinreichen Ernährung. Darmbakterien bauen die Eiweiße ab, wobei unser alter, stinkiger Freund aus dem Chemieunterricht entsteht: der Schwefelwasserstoff.

Wie lässt sich vorbeugen? Hier unsere Top 7-Anti-Flatulanzien:

  • Langsam essen, gut kauen und beim Essen möglichst wenig sprechen.
  • Beobachten, auf welche Lebensmittel der Körper mit Blähungen reagiert und diese meiden. Wer beispielsweise Rohkost nicht verträgt, sollte vor allem gedünstetes Gemüse essen und sich langsam an die rohe Variante gewöhnen.
  • Ausreichend bewegen. Das regt die Darmbewegungen an, sodass der Darminhalt schneller durch den unteren Teil des Verdauungstraktes gelangt.
  • Viel trinken.
  • Das verdauungsfördernde Potenzial von Gewürzen nutzen. Unter anderem Anis, Majoran, Koriander und Kümmel wirken Blähungen entgegen.
  • Möglichst weniger (am besten gar nicht) rauchen, um das Verschlucken von Luft zu reduzieren.
  • Auf kohlensäurehaltige Getränke verzichten.

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