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Frühstücksfernsehen

Diese Pflanzen halten Mücken und Wespen fern

11.06.2018 • 07:00

Mücken und Wespen sind vor allem im Sommer echte Plagegeister. Aber es muss nicht immer gleich die Chemie-Keule gegen Ungeziefer eingesetzt werden. Wir zeigen euch, welche Pflanzen Insekten ganz natürlich fernhalten.

Sommerzeit ist leider auch Mücken- und Wespenzeit. Sie stören beim Essen im Biergarten oder wenn man einfach gemütlich im Garten liegen will. Doch wie kann man Mücken und Wespen effektiv bekämpfen? Es gibt bestimmte Pflanzen, die Mücken und Wespen vertreiben. Diese haben nämlich einen empfindlichen Geruchssinn. Welche Pflanzen ihr am besten in eure vier Wände stellen solltet, erfahrt ihr oben in unserem Video.

Wespen kann man auch mit Räucherstäbchen verjagen

Neben Pflanzen können auch Duftlampen oder Räucherstäbchen Abhilfe gegen Wespen schaffen. Auch spezielle Anti-Wespen-Sprays können eingesetzt werden. Diese sind für die Tiere nicht gefährlich, sie sondern lediglich einen für die Wespen unangenehmen Geruch ab und vertreibt sie auf diese Weise.

Mückenplage mit Duft-Öl bekämpfen

Auch gegen nervige Mücken kann man sich wehren. Die Insekten reagieren ebenfalls empfindlich auf einige Gerüche. Hier kann man neben Pflanzen auch verschiedene Duftöle oder Duftkerzen einsetzen.

Auf die richtige Kleidung kommt es an

Sitzt man im Freien, sollte man auf die richtige Kleidung achten, um nicht gestochen zu werden. Weite und lange Kleidung hilft in diesem Fall. Besonders aufpassen sollte man am Knöchel, denn diese sind oft unbedeckt und ein gefundenes Fressen für Mücken. Deswegen die Socken lieber ein Stück weiter nach oben ziehen.

Damit sich Mücken und Wespen gar nicht erst ins Haus verirren, kann man auch vor jedes Fenster und die Terrassen- oder Balkontür ein spezielles Gitter anbringen. So kann man auch ohne Bedenken das Fenster zum Lüften offen lassen ohne Angst haben zu müssen, dass kleine Tierchen hereingeflogen kommen.

Kriebelmücke ist in Deutschland auf dem Vormarsch

In den letzten Jahren hat sich in Deutschland die Kriebelmücke immer mehr verbreitet. Und diese kann ganz schön gefährlich werden. Zunächst sind die Symptome wie die bei einem "normalen" Mückenstich. Es juckt und die Stelle ist leicht gerötet. Doch bei einem Stick der Kriebelmücke bilden sich nach einiger Zeit Blutergüsse und Schwellungen. Sollte man mehrere Stiche einer Kriebelmücke haben, ist das nicht ungefährlich. In diesem Fall sollte man unbedingt zum Arzt gehen.

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