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Omikron-Studie macht Hoffnung: Sterberisiko um 91 Prozent geringer als bei Delta

13.01.2022 • 02:23

Die Omikron-Variante des Coronavirus verbreitet sich auf der ganzen Welt rasend schnell. Doch nun macht eine aktuelle Studie Hoffnung. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass bei Omikron im Vergleich zu Delta die Gefahr eines schweren Verlaufs geringer ist.

Omikron-Studie macht Hoffnung: Sterberisiko um 91 Prozent geringer als bei Delta

Die Omikron-Variante des Coronavirus verbreitet sich auf der ganzen Welt rasend schnell, in vielen Ländern ist sie inzwischen vorherrschend. 
Doch nun macht eine aktuelle Studie Hoffnung.
Es zeichnet sich immer mehr ab, dass bei Omikron im Vergleich zur Delta-Variante die Gefahr eines schweren Verlaufs geringer ist. 
An der University of California in  haben Forscher die Daten von 69.279 Corona-Infizierten untersucht, bei denen das Virus im Dezember nachgewiesen worden war.
Bei knapp dreiviertel der Probanden aus Kalifornien handelte es sich um Omikron, bei den übrigen um Delta.
Die Wissenschaftler untersuchten, wie viele Menschen wegen der Corona-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Sterberisiko bei Omikron um 91 Prozent geringer

Dabei fanden sie heraus, dass Omikron im Vergleich zu Delta das Risiko einer Krankenhauseinweisung um die Hälfte senkt.
Die Krankenhausaufenthalte waren bei Omikron-Infizierten auch kürzer als bei Patienten, die sich mit Delta infiziert hatten.
Die Wahrscheinlichkeit, auf einer Intensivstation zu landen, sank bei Omikron um 74 Prozent.
Zudem sei das Sterberisiko bei Omikron um 91 Prozent geringer als bei Delta. 
Omikron Studie macht Hoffnung: Sterberisiko bei Omikron um 91 Prozent geringer als bei Delta.

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