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RKI: Noch schneller übertragbar? Neue Nachweise von Omikron-Variante BA.5

22.04.2022 • 03:58

Der in Deutschland vorherrschende Subtyp ist derzeit BA.2, in der Stichprobe gibt das RKI den Anteil für vorletzte Woche mit über 95 Prozent an. BA.4 und BA.5 sind erst kürzlich bekannt geworden und werden von der WHO als besorgniserregend einstuft.

RKI: Noch schneller übertragbar? Neue Nachweise von Omikron-Variante BA.5

Mehrere der recht neuen Omikron-Sublinien und Mischvarianten sind nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) bisher relativ selten oder gar nicht in Deutschland gefunden worden.
Von der Linie BA.5 seien (Stand 18. April) insgesamt 25 Proben nachgewiesen, heißt es im RKI-Wochenbericht laut der Deutschen Presse-Agentur.
Der Anteil in einer Stichprobe betrug demnach vorletzte Woche 0,2 Prozent.
BA.4 sei bislang nicht nachgewiesen worden.
Der in Deutschland vorherrschende Subtyp ist derzeit BA.2, in der Stichprobe gibt das RKI den Anteil für vorletzte Woche mit über 95 Prozent an.
Er war – noch besser übertragbar – auf BA.1 gefolgt.
BA.4 und BA.5 sind erst kürzlich bekannt geworden und werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Teil von Omikron als besorgniserregend eingestuft.
Beide Sublinien wiesen teils andere Charakteristika als andere Omikron-Varianten auf, hieß es – aber Details sind noch offen.
Daneben berichtet das RKI von Nachweisen mehrerer Mischvarianten (sogenannten Rekombinanten), die beobachtet würden.

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