Heike Kleen - Geständnisse einer Teilzeitfeministin Heike Kleen hält Gleichberechtigung für essenziell, sich selbst aber nicht gerade für eine Vorzeigefeministin. Sie fragt sich: Wieso stecke ich in der Teilzeitfalle? Wieso lächle ich auch dann, wenn mir nicht danach zumute ist? Darf ich über Sexismus schimpfen, wenn ich in der nächsten Sekunde dem gut gebauten Elektriker hinterhergucke? Und wieso rate ich meinem Sohn «Hau zurück!», nachdem der sich hat vermöbeln lassen, obwohl ich toxische Männlichkeit ablehne? Wie Heike Kleen geht es vielen: Der Wille zum Feminismus ist da, wenn da nur nicht – neben der strukturellen Benachteiligung – die Fallstricke des Alltags wären.

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