Der 47-Jährige wandert im Kampf gegen die Krankheit ALS durch ganz Deutschland. Sein Vater starb im Dezember 2010 an Amyotropher Lateralsklerose, kurz ALS. Nach der Diagnose blieben ihm nur noch anderthalb Jahre. Robert Kik versprach damals seinem Vater, dass er durch die Welt gehen und die Krankheit, für deren Bekämpfung seiner Meinung nach in Deutschland viel zu wenig getan wird, bekannt machen werde. Das Versprechen hat Robert Kik schon zweimal umgesetzt. 2010 ist er fünf Wochen lang auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela gepilgert, im Jahr drauf 2500 Kilometer lang von seinem Wohnort Marl über die Alpen nach Rom gelaufen. Besonders freut er sich auf Matthias Killing, den er persönlich kennt.

Der weltbeste Filmkritiker Hans-Ulrich Pönack nimmt heute die folgenden drei Filme unter die Lupe: