Im Buch "Mit Konfuzius zur Weltmacht – Das chinesische Jahrhundert" von Stefan Aust und Adrian Geiges geht es darum, dass uns die Chinesen gerade links überholen. Der Kontrast könnte nicht größer sein. Euroländer sind pleite – China hat 3200 Milliarden Dollar Devisenreserven angehäuft, so viel wie kein Staat der Erde zuvor. Shanghai erreicht bei der PISA-Studie Platz eins. Wir dagegen krepeln seit Jahren auf den hinteren Plätzen herum.  Das chinesische Erfolgsprinzip wurde von einem Mann entwickelt, der seit fast 2500 Jahren tot ist: Konfuzius. Er predigte Lernen und Disziplin, genau das, was heute im globalen Wettlauf zählt. Einst verfolgten die Kommunisten seine Anhänger – jetzt erlebt der Philosoph ein großes Comeback. Für ihre spannende Reportage fuhren Stefan Aust und Adrian Geiges in die größte Stadt der Erde, zum Dreischluchtendamm und zu den Chinesen in Afrika. Sie besuchten Konfuzius-Schulen in Peking und Hamburg, sprachen mit chinesischen Politikern, Regimekritikern und Superstarts. Der zunehmende Einfluss von Bloggern, die korrupte Beamte angreifen, wird ebenso untersucht wie der Machtwechsel in China 2012..Geiges berichtete jahrelang als Stern-Korrespondent aus Peking. Er ist mit einer Chinesin verheiratet und hat mehrere Bücher über China geschrieben

Unser Literaturkritiker Peter Hetzel präsentiert wie an jedem Dienstag die neuesten Schmöker.

Nur noch wenige Tage, dann ist Ostern. Jans Balkon ist alles andere als vorzeigbar. Dabei haben Gaby und Karen im vergangenen Jahr ordentlich angepflanzt. Sie müssen also noch mal ran und versuchen, Jans Balkon in eine Frühlingsoase umzugestalten – natürlich darf dabei auch die Osterdeko nicht fehlen.