"Lieber bekloppt - aber geil. Das Beste aus Krauses Universum" heißt das neue Buch von Daniel Krause. Für die Tattooszene ist Daniel Krause das, was Stefan Raab für Late-Night-TV und Mario Barth für Comedy. Vor allem aber ist Krause ein Ostberliner Original und ein fester Bestandteil des SAT.1 Frühstücksfernsehens. In seiner Heimatstadt kam er im Rummelsburger Knast mit Tattoos in Berührung, war Punk, arbeitete als Reiseverkehrskaufmann und Türsteher, um schließlich seine Bestimmung als Tätowierer zu finden. Und er ist ein schräger Vogel geblieben. Seine Devise: Man muss alle Dinge ausprobieren. Ob andere einen deswegen für bescheuert erklären, ist eine Sache, ob man es am Ende selbst tut, eine andere. Hauptsache ist, dass man zu sich selbst und seinen "Beklopptheiten" steht.