Die Zwillinge Marina und Angela werden kurz nach ihrer Geburt 1972 zur Adoption freigegeben. Warum, das wissen die beiden Mädchen lange Zeit nicht. In ihrer Adoptivfamilie fühlen sich Marina und Angela nie richtig wohl. Die Sehnsucht nach ihren leiblichen Eltern wird immer größer. 2003 können die Zwillinge ihre Mutter über das Jugendamt ausfindig machen. Von ihrem Vater fehlt jedoch weiterhin jede Spur. Marina und Angela erfahren lediglich seinen Namen und, dass er Italiener ist. Es ist der größte Wunsch der Schwestern, ihn endlich ebenfalls in die Arme schließen zu können. Julia fliegt nach Rom, um nach Marinas und Angelas Vater zu suchen.