Navy CIS

Der Navy-CIS-Star über die Stimmung am Set

Interview mit Mark Harmon

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Mark Harmon © dpa

Mark Harmon, was bedeutet es für Sie, Special Agent Leroy Gibbs zu spielen? Was mögen Sie an ihm?

Mark Harmon: "Special Agent Gibbs ist ein echter "Teamleader" und ein guter Jagdhund. Ich bin nicht Gibbs, aber ich liebe seine Schwächen. Ich habe kein Interesse daran, einen Superhelden zu spielen, sondern bevorzuge die echte Person.Das Besondere an NCIS ist vor allem auch die Arbeit im Ensemble, jede Figur steht für sich, jeder von uns hat seine eigene Identität, die sich perfekt ins Team einpasst." 

Wie haben Sie sich auf die Rolle vorbereitet?

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Mark Harmon: "Wir alle haben spezielle Berater. Ich hatte einen echten NCIS-Agenten an der Seite, dem ich auf Schritt und Tritt folgen und dem ich ständig Fragen stellen konnte. Jede Facette seiner Arbeit, seiner Herangehensweise und seiner Persönlichkeit habe ich aufgesogen und bringe sie in die Rolle mit ein. Am Set haben wir dauerhaft auch einen Offizier, der 30 Jahre NCIS-Erfahrung mitbringt und den wir jederzeit fragen können. Auch für die anderen Figuren gibt es am Set Fachberater." 

Wie anstrengend sind die Dreharbeiten?

Mark Harmon: "Wir verbringen hier an den Sets mehr Zeit als mit unseren Familien, was uns sehr schnell zu einer eigenen Familie zusammengeschweißt hat. Wir leben hier in unserem eigenen Familien-Mikrokosmos, in dem wir täglich Freud und Leid teilen. Wir drehen rund zehn Monate im Jahr, sind zurzeit gerade bei Folge 20 der zweiten Staffel und drehen noch bis April. Da verbringt man sehr viel Zeit miteinander, lernt die anderen von ihren verschiedenen Seiten kennen.

Dann geht jeder seines Weges, entspannt oder arbeitet woanders und im Juli treffen wir uns alle wieder zur dritten Staffel. Klar schlaucht das schon und alle sind müde. Aber wir sind trotzdem immer gut drauf, denn es ist einfach klasse, an dieser Serie arbeiten zu können. Die Locations sind echt, die Fälle basieren auf echten Fällen, das macht die ganze Sache noch spannender." 

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