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In der neuen SAT.1- Docutainment-Reihe "Projekt Superhund – Helfer auf vier Pfoten" begeben sich die Tiertrainer Sabine Hulsebosch und Masih Samin auf eine Mission: Sie suchen Hunde, die sie für ihre neuen, auf Hilfe angewiesenen Besitzer trainieren können.

Hulsebosch: "In diesem Projekt bekommen Hunde aus dem Tierschutz eine Bühne, die eigentlich kaum eine Chance mehr haben. Unsere Herausforderung ist es, Hunde zu finden, die nicht nur das Können, sondern auch Spaß an diesen speziellen Aufgaben haben." Damit aber aus einem Hund aus dem Tierheim ein Superhund werden kann, muss auch die Chemie zwischen Zwei- und Vierbeiner passen.

"Die größte Herausforderung ist bei diesem Projekt, dass man Mensch und Hund zusammenbringt, die sich gar nicht kennen," gibt Hundeverhaltenstherapeut Samin zu bedenken. Dieses einzigartige Projekt birgt Risiken und Anstrengungen aber auch Hoffnung für Mensch und Tier. Schließlich könnte es für beide eine bessere Zukunft bedeuten: Der Hund bekommt ein neues Zuhause und der Mensch die so dringend benötigte Hilfe.

In insgesamt vier Folgen zeigt "Projekt Superhund – Helfer auf vier Pfoten", wie acht Menschen mit Handicap ihre neuen Partner auf vier Pfoten kennenlernen und intensiv trainieren.

Einer von ihnen ist Marcel, der einen seltenen Gendefekt (ARSACS: autosomale rezessive spastische Ataxie) hat und seit einigen Jahren im Rollstuhl sitzt. Seine körperliche Verfassung verschlechtert sich stetig. Der 28-Jährige kämpft darum, so lange wie möglich selbstständig zu bleiben. Ein Hund könnte ihn dabei entlasten. Hundetrainerin Sabine Hulsebosch vermittelt ihm die energetische Mischlingshündin Buffy. Ihr neuer "Job": Türen und Schränke öffnen, Socken ausziehen oder heruntergefallene Gegenstände aufheben. Werden die beiden zueinander finden, und ist Buffy der Aufgabe gewachsen?

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