Julian F.M. Stoeckel (ganzer Name: Julian Frederik Moritz Stoeckel) wird 1987 in eine Berliner Ärztefamilie hineingeboren. Er ist schon früh der Paradiesvogel der Familie. Es ist daher nicht verwunderlich, dass er sich für einen künstlerischen Berufsweg entscheidet. Er arbeitet als Schauspieler und Modedesigner und engagiert sich für viele soziale Projekte und wohltätige Organisationen.

Unter anderem zählen dazu: "Ein Herz für Kinder e. V.", die Berliner Tafel und die Björn Schulz-Stiftung. Letztere hilft den Angehörigen von Krebspatienten und chronisch Kranken sowie schwerst- und unheilbar kranken Kindern sowie Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einem breiten Beratungs- und Betreuungsangebot.

Anfänge als Schauspieler

Die deutsche Schauspielerin Witta Pohl (†) hat ihm bereits in Jugendtagen dazu geraten, eine künstlerische Karriere zu verfolgen. Er befolgt den Rat – mit Erfolg. Er arbeitete verschiedentlich als Komparse, bis er auch in einigen Serien, Fernseh- und Dokumentarfilmen eine Rolle als Schauspieler ergattern konnte.

Julian F.M. Stöckel: Die bekanntesten Rollen

  • Klinik am Alex (2008; Fernsehserie)
  • Polizeiruf 110 (2008; Fernsehfilm)
  • Wenn Frauen morden (2009; Dokumentarfilm)
  • Groupies bleiben nicht zum Frühstück (2009; Fernsehfilm)
  • Berlin Models (2014; Fernsehserie)

Stoeckel als Schmuckdesigner

Aber auch das Designen von Schmuck gehört inzwischen zu seinen Steckenpferden. Hier kann er seine ausgefallenen Ideen einbringen und ausleben. Allerdings bleibt ihm inzwischen dafür bei seiner knapp bemessenen Zeit kaum eine Minute mehr übrig. Gelegentlich präsentiert er seine Kreationen auf Veranstaltungen.

Wenig Zeit für das Privatleben

Julians Terminkalender ist straff geplant. Ihn halten eine eigene Theatershow, diverse Red-Carpet-Auftritte und die Mitorganisation des Christopher Street Days in Berlin ständig auf Trab – da bleibt kaum Zeit für Privates. Außerdem setzt sich Julian F.M. Stöckel in seiner Freizeit als Schirmherr des Projekts Kinderleben zusätzlich mit viel Engagement für sterbenskranke Kinder.

Bei so viel Zeitaufwand für geschäftliche Belange, gerät das Privatleben mit seinem jüngeren Lebensgefährten Marcell schon mal in eine Schieflage. Julian kommt nämlich immer zu spät - sein Freund leidet sehr unter der notorischen Unpünktlichkeit. Wie gehen beide mit der Situation um? Schafft es Julian, für Marcell sein Zeitmanagement zu verbessern?