Schwer verliebt

"Ein bisschen Amor zu spielen macht doch jedem Spaß"

Interview mit Britt Hagedorn

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© SAT.1/Axel Kirchhof

Im Interview spricht die Moderatorin Britt Hagedorn über die neue TV-Romanze "Schwer verliebt", über das, was sie an der neuen Aufgabe gereizt hat und über das wohl schönste Thema der Welt, die Liebe.

Sie sind für die neue SAT.1-Reihe "Schwer verliebt" im Einsatz. Was hat Sie an dieser Aufgabe gereizt? 
Ich mag Menschen – und vor allem Menschen mit Ecken und Kanten. Außerdem habe ich ein ausgeprägtes Helfer-Gen – und da unsere Kandidaten allesamt Schwierigkeiten bei der Partnersuche haben, unterstütze ich sie gerne in ihrem Wunsch, sich endlich wieder zu verlieben. Und mal ehrlich: Ein bisschen Amor zu spielen macht doch jedem Spaß! 

 
Wie sieht Ihr Part als "Liebesbotin" genau aus?
Ich habe mir ein persönliches Bild von unseren Kandidaten gemacht und einen ersten Eindruck gewonnen, welche Menschen sie sich an ihre Seite wünschen. Natürlich will ich in vielen Fällen auch dabei sein, wenn Amors Pfeil ins Schwarze trifft. 

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© SAT.1

Mollige Menschen gelten oft als „schwer vermittelbar“. Glauben Sie das auch?
Das höre ich immer wieder, aber ich bin fest davon überzeugt, dass Gemeinsamkeiten viel wichtiger sind – und langfristig den Erfolg einer Beziehung ausmachen. Klar ist doch: Der schöne Teller allein macht auf Dauer nicht satt. Auch wenn molligere Menschen vielleicht am Anfang eine stärkere Hürde nehmen müssen – am Ende findet derjenige dauerhaft einen Partner, der sein Gegenüber von seiner inneren Schönheit überzeugen kann. 

Bietet das Fernsehen die richtige Bühne, um sich zu verlieben?
Warum denn nicht? Ich finde, es bietet ein ausgezeichnetes Forum, weil unsere Kandidaten von "Schwer verliebt" auf einen Schlag sehr viele Menschen erreichen – und damit natürlich auch potentielle Partner. Das ginge in einem Internet-Chat wahrscheinlich nicht so schnell. 

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