"Ich habe in 200 Filmen und Serien mitgewirkt und bin vermutlich in der Hälfte davon gestorben." (Xander Berkeley über sein kurzes Gastspiel bei "The Mentalist")

Xander Berkeley findet schon als Kind Spaß an den selbst genähten Theaterkostümen seiner Mutter. Erste Auftritte im Schülertheater folgen. Als Student sammelt Berkeley am Theater des Hampshire Colleges sowie an Off-Broadway-Theatern weitere Bühnenerfahrung. Nach dem College zieht er nach New York City, um sich Privatunterricht von Lehrern der Royal Academy of the Arts und dem Moscow Arts Theatre zu gönnen.

Berkeleys Mitwirken im filmisch anmutenden Theaterstück "Early Dark" von Reynolds Price bringt eine Wendung in seine Karriere. Trotz Berkeleys klassischer Theaterausbildung erkennt ein Agent sein Potenzial als Filmschauspieler und ermutigt ihn, nach Los Angeles zu gehen. 1981 folgt Berkeleys Filmdebüt in "Meine liebe Rabenmutter". Während er in Independetfilmen oft für die Hauptrolle engagiert wird, besetzt Berkeley in Blockbustern wie James Camerons "Terminator 2 - Der Tag der Abrechnung" meist Nebenrollen.

2001 gelingt ihm ein Dauerengagement in der preisgekrönten TV-Serie "24". Nach seiner Rolle in "Air Force One" (1997) zeigt sich Berkeley wenig erfreut über einen erneuten Part als zwielichtiger Agent und lehnt den Job beinahe ab.

Am ersten Drehtag zu "24" findet Berkeley sein Liebesglück: Schauspielerin Sarah Clarke ("Nina Myers"). Die beiden heiraten 2002 und haben zwei Kinder.

(Quelle: IMDb.com)

Xander Berkeley spielt Red John.