Team Roland Trettl

Gisela

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Hobbyköchin Gisela arbeitet beim städtischen Gesundheitsdienst und erklärt Kindern, wie sie ihre Zähne pflegen können - und das beginnt schon beim Essen. Sollte sie bei "The Taste" gewinnen, würde sie die 50.000 Euro in eine Kinder-Kochschule investieren: "Oftmals bekommen die Kinder nicht das Beste in ihre Brotdose. Als ich mit ihnen gemeinsam ein Frühstück vorbereitet habe, habe ich festgestellt, dass sie jede Mama mit ihren Vesper-Künsten in die Tasche stecken könnten."

Name Gisela
Alter 64
Wohnort Nürnberg
Beruf Arbeitet im Gesundheitsdiesnst
Team Roland Trettl

Warum machst du bei "The Taste" mit?

"Ich habe bereits bei einigen Kochsendungen mitgemacht und war stolz wie Harry, wenn ich sie gewonnen habe. Zu "The Taste" habe ich mich nicht getraut. Es ist das Sahnehäubchen, das ganz weit oben auf der Torte ist. Mein Mann hat mich gefragt, ob ich zu "The Taste" will. Mit Facebook und Co. habe ich aber nichts am Hut, deshalb hat mein Mann für mich die Bewerbung geschrieben."

Wie bist du zum Kochen gekommen?

"Mein Mann wusste, dass ich gerne Kochsendungen ansehe und hat mir dann meinen ersten Kochkurs geschenkt. Zu unserem Hochzeitstag hat er mir einen Kochkurs mit Alfons Schuhbeck geschenkt, als er noch das Restaurant in Waging am See hatte. Immer wenn ein Geburtstag oder Weihnachten anstand und Freunde oder Familie mich gefragt haben, was ich möchte, habe ich mir Kochkurse oder - Bücher gewünscht."

Was ist dir in der Küche schon einmal gründlich schiefgegangen?

"Für den Geburtstag eines meiner Kinder sollte ich eine Torte backen. Ich hatte die Gelatine vergessen. Ich habe die Schwarzwälder Kirschtorte schön geschichtet vor die Gäste gestellt. Als ich den Tortenring gelöst habe, ist die Torte zerlaufen. Mein erster Reflex war, die Torte festzuhalten. Ich musste mich komplett umziehen und den Tisch putzen."

Was sind deine Hobbies?

"Im Moment bin ich mit den kleinen Enkeln beschäftigt. Früher habe ich Schlittenhundesport gemacht. Ich bin auch Rennen gefahren. Deshalb hatten wir zuhause zwischen acht und zwölf Huskys. Das haben wir 15 Jahre lang gemacht. Jetzt sind wir auf Boot- und Wasserskifahren umgeschwenkt."

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