- Bildquelle: Sascha Steinbach © Sascha Steinbach

Mark Forster – als Coach schon fast ein "alter Hase"

Mark Forster ist wieder auf der Jagd nach jungen Gesangstalenten! Gemeinsam mit seinen Coaching-Konkurrenten sitzt der Sänger und Songwriter auch 2018 wieder bei "The Voice Kids" am Buzzer. Immerhin ist Mark als Rekordsieger aus den vergangenen Staffeln hervorgegangen. 2017 musste er sich dem Mutter-Tochter Team Nena und Larissa geschlagen geben – trotz aller Versuche, Larissa mit Flirtattacken auf dem Coaching-Stuhl aus dem Konzept zu bringen. "Ich habe versucht, Nena und Larissa mit meinem Charme so aus dem Konzept zu bringen, dass sie vergessen, auf den Buzzer zu drücken", gab er in einem Interview zu. Mit seinem Lausbuben-Charme wird es das Coaching-Duo wohl auch künftig zu tun bekommen – wir sind gespannt, was auf (und vor) der Bühne sonst noch passieren wird!

Musikalisches Multitalent – mit Abschluss in Betriebswirtschaftslehre

Mark Forster wurde als Mark Ćwiertnia in Kaiserslautern geboren und wuchs mit seinen Eltern und seiner Schwester im kleinen Ort Winnweiler auf. Nach seinem Abitur entschied er sich zunächst für den klassischen Ausbildungsweg und begann ein Jura-Studium, wechselte nach vier Semestern zur Betriebswirtschaftslehre und machte schließlich seinen BWL-Abschluss an der Universität von Berlin.

Schließlich gewann wohl doch die Leidenschaft für die Musik die Oberhand: Mark Forster begann Lieder fürs Fernsehen und für Werbespots zu schreiben, bis er schließlich von Comedian Kurt Krömer als Pianist für dessen Late-Night-Show verpflichtet wurde. 2010 wurde es dann ernst mit seiner Musikkarriere: Er bekam einen Vertrag beim Label Four Musik und brachte 2012 sein erstes Album "Karton" heraus. Neben unzähligen Zusammenarbeiten mit anderen Künstlern ist Mark Forster seit 2015 als Coach bei "The Voice Kids" dabei, hat an der vierten Staffel von "Sing meinen Song" teilgenommen und ist jetzt auch bei "The Voice of Germany" als Coach dabei: Reichlich zu tun für das Multitalent.

Mark Forster – das ist die Geschichte hinter seinem Künstlernamen

Seine polnischen Wurzeln merkt man Mark Forster auf den ersten Blick nicht an – und so wissen viele gar nicht, dass sein Name eigentlich ein Künstlername ist. Wie es dazu kam, erzählte Mark Forster erst 2017 in einer Show von "Sing meinen Song": Zu Beginn seiner Musikkarriere arbeitete er unter seinem bürgerlichen Namen Mark Ćwiertnia in einem Künstlerhaus im Berliner Stadtteil Kreuzberg. Eines Tages kam ein Mitarbeiter eines Musiklabels vorbei und war sofort begeistert von Marks Songs. Er notierte sich seine Telefonnummer – schrieb aber statt des komplizierten polnischen Nachnamens einfach "Forster", da das Künstlerhaus in der Forster Straße lag. Mark Forster blieb dabei – der Erfolg gibt ihm Recht.

Bart und Kappe – die Markenzeichen von Mark Forster

Ob auf der Bühne, auf dem Coaching-Sessel oder privat: Mark Forster zeigt sich nie ohne Kappe. Die sportliche Kopfbedeckung steht ihm gut – der eigentliche Grund dafür ist aber ein anderer. So hat Mark Forster vor einiger Zeit zugegeben, dass sich seine Haarpracht bereits zu lichten beginnt. Die Kappe soll das grauer und dünner werdende Haar verstecken. Was auf dem Kopf fehlt, ist dafür im Gesicht reichlich vorhanden: Seit er auf dem Jakobsweg war, trägt Mark Forster konsequent einen Bart. Der Bart, so sagt er, ist das Erkennungszeichen der Pilger und erinnert ihn an seine Pilgerreise. Es steckt also mehr hinter Mark Forster, als man auf den ersten Blick sieht: Was es wohl in Zukunft vom sympathischen Musiker zu sehen und zu hören gibt?

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