Plastik im Alltag

Im Supermarkt, in der Drogerie und sogar auf dem Wochenmarkt: Überall gibt’s Plastik im Überfluss. Ein Leben ohne die oftmals praktischen Kunststoffverpackungen ist kaum vorstellbar. Und doch geht es! Es erfordert allerdings etwas Aufwand und ein Umdenken. Für den Anfang: Anstatt des Plastikbeutels aus dem Supermarkt, einfach die Jutetasche von Zuhause mitnehmen. Das ist nicht nur umweltschonender, sondern auch günstiger. Denn seit dem 01. Juli 2016 gibt es Plastiktüten kaum noch umsonst. Die meisten Läden haben schon umgedacht und erheben eine Gebühr für die Tüten.

Supermärkte ohne Verpackungsmaterial

Mittlerweile sprießen sogar sogenannte verpackungsfreie Supermärkte aus dem Boden. Hier wird auf Verpackungen komplett verzichtet. Alle Waren – auch Seifen oder Duschgel – stehen dem Kunden in großen Gläsern zu Verfügung, aus denen man sich selbst die gewünschte Menge abzapfen kann. Selbstverständlich auch in Glasflaschen! Ein Trend, der sich durchsetzen könnte. Immerhin gibt es in Deutschland schon 60 verpackungsfreie Supermärkte!

Plastik ist schlecht für die Gesundheit

Und wer gerne auf dem Wochenmarkt einkauft, wird feststellen: auch hier hat sich die Plastik-Bewegung durchgesetzt. Oliven, Gurken, Tomaten, Käse, Fleisch: alles verpackt in Plastik. Dass das nicht nur umweltgefährdend, sondern auch nicht gut für unsere Gesundheit ist, vergisst man schnell. Eine Alternative: beim nächsten Wocheneinkauf einfach ein paar Glasschälchen oder alte Marmeladengläser mitnehmen und das Gekaufte darin verstauen.

Aber lässt sich, trotz großer Bemühungen, wirklich komplett auf Plastik verzichten? Gibt es für alle Dinge unseres täglichen Bedarfs Ersatz-Verpackungen? Und wird Vera es schaffen, ihren Plastikmüll zu reduzieren oder gar ganz ohne auskommen? Das zeigt dieser Beitrag. 

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