Ratgeber

Babymode: Qualität statt Quantität

Babymode: Tipps für die Grundausstattung

Babymode ist zum Anbeißen süß, aber auch ganz schön teuer. Da stellt sich vielen Eltern vor der Geburt die Frage: Wie viele Strampler, Söckchen, Jäckchen und Co. brauchen wir eigentlich? Tipps hier, im SAT.1 Ratgeber.

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Tipps zur Grundausstattung

Ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter geboren: eine gewisse Grundausstattung an Babymode ist immer wichtig. Pauschalisieren lassen sich Zahlen natürlich nicht – schon allein, weil sie vieles vor und nach der Geburt wahrscheinlich auch geschenkt bekommen. Hier aber eine kleine Orientierungshilfe für alle, die so gar nicht wissen, was und wie viel sie brauchen.

Mit 8 bis 10 Bodys machen Sie nichts verkehrt. Kaufen Sie diese entweder in Größe 56 oder gleich in 62, um nicht nach ein paar Wochen schon wieder neue besorgen zu müssen. Tipps zur richtigen Größe in puncto Babykleidung gibt’s hier. Außerdem auf der Einkaufsliste stehen sollten:

  • Lassen Sie sich beim Kleidungskauf nicht zu sehr von dem großen Angebot verfü...
    Lassen Sie sich beim Kleidungskauf nicht zu sehr von dem großen Angebot verführen – aus den ersten Größen wächst Ihr Baby nach der Geburt schnell wieder raus. © Kzenon - Fotolia
    6 Strampler
  • 5 Paar Erstlingssöckchen
  • 4 Jäckchen (für Sommer und Winter)
  • 2 Mützchen
  • 3 Schlafanzüge
  • 1 gefütterter Schlafsack

Für den Winter brauchen Sie zudem:

  • Babyhandschuhe
  • 1 Schal

Natürlich können Sie Babymode auch selber stricken oder von Mutti besorgen lassen – damit fahren Sie besonders günstig. Eine vollständige Checkliste fürs Baby erhalten Sie ebenfalls im SAT.1 Ratgeber.

Babymode für Jungen und Mädchen: Zarte Töne und tierische Motive

Streifen können Sie in Sachen Babymode wenig falsch machen.
Streifen können Sie in Sachen Babymode wenig falsch machen. © Nicole Effinger - Fotolia

Ein Baby braucht keine modische Unterstützung, um süß zu sein. Mit bestimmter Babykleidung kann die putzige Ausstrahlung der Kleinen aber zusätzlich betont werden. Dies gelingt beispielsweise mit Babykleidung, auf der Tiermotive abgebildet sind. Für kleine Mädchen sind Hasen- und Kätzchen-Prints auf Kleidern und Stramplern aus Baumwolle der Hit. Die Buben werden zum Beispiel kariert eingekleidet, etwa in karierten Shorts und einem einfarbigen Baumwollhemd. Streifen sind hingegen etwas zeitloser und geschlechtsneutraler.

Qualität geht vor Trend!

Wichtiger als trendige Babymode ist qualitativ hochwertige Kleidung. Ihr Kind muss sich in Babystrampler und Co. wohlfühlen und nicht einfach nur gut aussehen. Deshalb sollten Sie stets auf die Herstellung der Produkte achten. Sind diese unbehandelt und frei von synthetischen Zusatzstoffen? Gute Materialien für die empfindliche Babyhaut sind beispielsweise Baumwolle und Mikrofaserstoffe. Sie bringen mehrere Vorteile mit sich wie zum Beispiel Atmungsaktivität und Strapazierfähigkeit.

Weiterhin sollten Sie vor allem auf funktionale Babykleidung setzen. Achten Sie darauf, dass das An- und Ausziehen leicht von der Hand gehen, um die Geduld Ihres Sprösslings nicht zu strapazieren.

Fazit: In Sachen Grundausstattung verlassen sich werdende Eltern gern auf Erfahrungen und Tipps anderer Mütter und Väter. Ganz wichtig: Denken Sie an die jeweilige Jahreszeit und besorgen Sie nicht zu viel von allem, denn Ihr Baby wird schneller aus den Klamotten rauswachsen, als gedacht.

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