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Ulme: Schwacher Frühblüher

Wenn im Frühjahr die Nase trieft, könnte eine Pollenallergie der Grund dafür sein. Eine Reaktion auf die Pollen der Ulme ist aber eher unwahrscheinlich, denn der Frühblüher ist nur mäßig allergen.

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Ulme: Lieblingsstandorte in Wäldern und Parkanlagen

Die Ulme ist ein immergrüner oder laubabwerfender Baum, der in erster Linie in lichten Wäldern oder am Rand von Parkanlagen wächst und eine Höhe von 35 Metern erreichen kann. Das Gewächs siedelt sich meist auf einem nährstoffreichen, alkalischen Tonboden an und wird oft mit der Hasel verwechselt. In Deutschland existieren vier verschiedene Arten der Ulme. Bei Allergikern ist das Gewächs jedoch eher von mäßiger Bedeutung.

Geringe Beschwerden bei Allergikern

Die Ulme gehört zu den Frühblühern, die vor allem im März und April bei Menschen mit Pollenallergien für leichte Beschwerden sorgt. Die Pollen werden durch den Wind bestäubt, besitzen allerdings eine geringe bis mäßige allergene Potenz. Spätestens Anfang Juni ist die Nachblühzeit der Ulme vorbei, sodass Allergiker ihre Taschentücher nicht mehr griffbereit halten müssen. Eine Kreuzreaktion ist bei den Pollen der Ulme nicht bekannt. Sollten Sie dennoch mit Beschwerden zu kämpfen haben, hilft zum Beispiel ein Nasenspray aus der Apotheke. In jedem Fall sollten Sie jedoch ihren Hausarzt aufsuchen und diesen um Rat fragen.

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