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Top oder Flop?

Bin ich gut im Bett? Der SAT.1 Test zeigt‘s

„Wie war ich?“ das fragen eigentlich nur Männer nach dem Sex – und zumeist nur noch in schlechten Filmen. „Bin ich gut im Bett?“ hingegen ist eine Frage, die sich auch die eine oder andere Frau insgeheim stellt. Den Liebsten direkt darauf ansprechen möchten Sie nicht? Dann machen Sie hier den Test.

bin ich gut im Bett
© Pixabay.com

Was heißt eigentlich „gut im Bett“?

Gut im Bett will jeder sein, doch was bedeutet das eigentlich? Heißt es, dass Sie jedes Mal sexy Dessous tragen und die Verführerin spielen, mindestens zehn verschiedene Stellungen aus dem Kamasutra nachstellen und dann auch noch gemeinsam zum Orgasmus kommen  müssen? Nein! Eine Studie ergab, dass Gefühle für die meisten Männer und Frauen die Grundlage für guten Sex ist. Auf was es sonst noch ankommt, können Sie im Folgenden testen.

Machen Sie den Test: „Bin ich gut im Bett?“

Für die meisten Frauen gibt es zwar Wichtigeres als Sex, doch wenn’s schon auf die Quantität nicht ankommt, dann doch wohl auf die Qualität. Guter Sex  ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Beantworten Sie für sich ein paar Fragen: Ziehen Sie zum Beispiel schöne Wäsche an, wenn Sie sich mit Ihrem Liebsten treffen oder ein romantischer Abend bevorsteht? Lieben Sie es abwechslungsreich im Bett, probieren Sie gern unterschiedliche Stellungen aus? Sind Sie offen für Neues? Haben Sie auch mal spontan Sex  und stört es Sie nicht, wenn dabei das Licht an ist? Sagen Sie Ihrem Freund, was Sie wollen und gehen auf seine Wünsche ein?

„Bin ich gut im Bett?“ Fazit zum Test

Wer viele dieser Fragen mit „ja“ beantworten kann: Chapeau! Denn die Frage „Bin ich gut im Bett?“ müssen Sie sich nun wirklich nicht mehr stellen. Sie tun jedenfalls alles, um Ihr Sexleben abwechslungsreich, romantisch, aufregend und gleichberechtigt zu gestalten – mehr geht nicht!

Tipp für alle, die noch etwas Nachholbedarf haben: Beim Sex kommt es nicht in erster Linie auf die Ausdauer, nicht auf die Technik und die körperliche Ausstattung an, sondern auf Kommunikation und gegenseitiges Bemühen. „Gut im Bett“ bedeutet also, sowohl auf die Wünsche des Partners einzugehen als auch die eigenen zu äußern. Das braucht manchmal etwas Mut, der aber sicher belohnt wird.

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