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Kondition aufbauen: Schritt für Schritt

Wenn Ihnen bereits beim Treppensteigen die Puste ausgeht, dann sollten Sie Ihre Kondition aufbauen. Ausdauertraining ist das richtige Stichwort. Hier erfahren Sie mehr.

Ausdauertraining
© dpa

Kondition aufbauen: Langsam loslegen

Sport ist Mord, heißt es immer wieder. Sportmuffel finden körperliche Aktivitäten anstrengend – doch spätestens, wenn noch so kleine Betätigungen in einem Schweißbad enden, wollen auch sportlich Untätige einen Weg aus ihrer Lethargie finden. Das ist gut, denn der Wille ist beim Konditionsaufbau entscheidend. Weiterhin wichtig ist, sich klare Ziele zu stecken – was wollen Sie erreichen? Eine Person, die 15 Kilometer durchläuft, kann nicht zwangsläufig zu Höchstleistungen beim Schattenboxen auflaufen. Bei letzterer Trainingsmethode wird nämlich aller Voraussicht nach die Muskel-Ausdauer fehlen. Wenn Sie Ihre Kondition aufbauen möchten, sollten Sie daher immer Ihr Ziel vor Augen haben.

Grundsätzlich gilt: Beginnen Sie Ihr Ausdauertraining langsam. Überlastungen sind nicht nur frustrierend und ermüdend, sondern auch gefährlich. Kleinere Einheiten können mit der Zeit ausgeweitet werden. 

Ausdauersportarten: Joggen, Schwimmen, Inliner fahren

Es kommen verschiedene Sportarten infrage, mit welchen Sie Ihre Kondition aufbauen können. Der Klassiker ist natürlich Laufsport. Sie können Ihre Kondition sowohl mit Joggen als auch mit Nordic Walking aufbauen, letztere Sportart ist etwas schonender für die Gelenke. Aber auch beim Inlineskaten oder Schwimmen können Sie Ihre Ausdauer trainieren und Ihren Stoffwechsel anheizen. Tipp: Erhöhen Sie mit zunehmender Zeit den Schwierigkeitsgrad des Trainings, indem Sie beispielsweise Gewichtsmanschetten an den Fußgelenken anbringen oder Jogging-Hanteln beziehungsweise Aqua-Hanteln beim Schwimmen verwenden. Ein gutes Konditionstraining für zwischendurch ist Seilspringen. Auch hier können Sie den Schwierigkeitsgrad erhöhen, indem Sie mit Gewichten arbeiten.

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