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Stand Up Paddling: Sommer-Trendsport für heiße Tage

Stand Up Paddling heißt der Lieblingssport vieler Sommerurlauber . Mittlerweile ist SUP, so die Abkürzung, auch als Ausdauertraining anerkannt. Doch wie effektiv ist die Trendsportart wirklich?

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© pixabay.com

Mit Paddel und Brett den Badesee erobern

Wahrscheinlich haben auch Sie in letzter Zeit schon mal Menschen mit einem Paddel auf einem Brett im See gesehen. Dabei handelt es sich nicht etwa um havarierte Surfer. Das lustig anzuschauende Paddeln nennt sich Stand Up Paddling. Hierbei stehen Sie auf einem langen Board, das speziell für diese Sportart entwickelt wurde, und bewegen sich mithilfe eines Paddels vorwärts.

Wichtig ist beim Stand Up Paddling, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Wenn Sie nach hinten schauen, verlieren Sie meist das Gleichgewicht. Ansonsten gilt: Fußspitzen leicht nach außen drehen, Paddel nicht zu weit umfassen und lospaddeln. Viel mehr Einweisung braucht es nicht, bevor Sie in See – beziehungsweise den Badesee – stechen können.

Stand Up Paddling: Work-out für den gesamten Körper

Im Gegensatz zu Windsurfen und Kitesurfen ist Stand Up Paddling sehr einfach zu lernen. Wenn Sie im Urlaub auf einen SUP-Verleih stoßen, sollten Sie es also ruhig einfach mal ausprobieren. Stand Up Paddling macht nicht nur Spaß, sondern ist auch ein Fettkiller . Der Trendsport gilt sogar als effektives Ganzkörper-Training, wenn Sie ein wenig ambitionierter paddeln.

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