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Kalorienbomben statt Schlankmacher -– wo lauern sie?

Dass Schokolade, Sahnetorte und Pommes wahre Kalorienbomben sind, wird niemanden überraschen. Bei genauerem Hinschauen entpuppt sich jedoch auch manch gesundes Lebensmittel als Dickmacher. Der SAT.1 Ratgeber klärt auf.

21.12.2014 10:00 | 1:21 Min |

Weißbrot, Vollkornbrot oder Eiweißbrot: Was ist am besten?

Ob Toast, Brötchen oder Vollkornbrot – Lebensmittel mit vielen Kohlenhydraten sind als Diätkiller verschrien. Sie machen zwar lange satt, liefern aber so viel Energie, dass der Körper gar nicht erst mit dem Fettabbau  beginnt. Die vermeintlich schlanke Alternative: Eiweißbrot. Weil es nur wenige Kohlenhydrate enthält, soll es eine echte Geheimwaffe gegen Hüftspeck sein. Leider sind viele Eiweißbrote dennoch echte Kalorienbomben. Das Trendgebäck macht also weder satt noch schlank.

Gesund, aber echte Kalorienbomben: Nüsse und Kerne

Übeltäter sind die enthaltenen Nüsse, Kerne und Samen. Die gelten zwar als gesund und leistungssteigernd – echtes Brainfood  eben –, aufgrund ihres hohen Fettgehaltes sorgen sie aber auch für runde Hüften. 100 Gramm Haselnüsse beispielsweise schlagen mit mehr als 600 Kalorien zu Buche, so viel wie ein Hauptgericht. 100 Gramm Walnüsse haben nochmal 54 Kalorien mehr, und die so harmlos aussehenden Pinienkerne schaffen es auf stolze 673 Kalorien. Spitzenreiter sind aber Macadamia und Pekannuss: 703 Kalorien auf 100 Gramm, das ist stattlich. Die gute Nachricht: Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind gut für die Blutgefäße und somit auch fürs Herz. Lautet Ihr persönliches Ziel „Abnehmen mit Genuss“ , sollten Sie die Kalorienbomben nicht vollständig vom Speiseplan streichen: Die Menge macht’s! Wer sich ansonsten gesund ernährt, das heißt, viel Obst und Gemüse isst, darf abends auch mal eine Handvoll Nüsse knacken.

Mogelpackung probiotischer Joghurt: Zuckerbombe statt Fitmacher

Auch probiotische Joghurts sind ziemliche Dickmacher . Sie sollen das Immunsystem in Schwung bringen und die Verdauung anregen. Leider enthalten die Produkte jedoch viel Zucker. Ein gewöhnlicher Naturjoghurt hingegen kommt ohne aus. Wenn Sie den ein wenig süßen möchten, können Sie auf Ahornsirup zurückgreifen. Der klebrige Sirup hat etwa 35 Prozent weniger Kalorien als Zucker. Und auch Honig kommt im Vergleich zu seinem Verwandten aus Nordamerika schlecht weg. Eine Alternative ist Stevia. Das Naturprodukt ist günstig, überall verfügbar und kalorienfrei. Allerdings hat es einen speziellen Beigeschmack. Wer seinen Joghurt damit süßt, muss sich auf bittere Aromen gefasst machen.

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