Ratgeber

Klassische Übungen neu erfunden

Cross-Training: Abnehmen mithilfe von mehreren Sportarten

Die meisten haben den Begriff schon Mal gehört haben, die wenigsten dürfen jedoch wissen, was er bedeutet. Cross-Training gilt als neue Wundermethode, um schnell abnehmen zu können. Wie die Übungen im Kampf gegen die lästigen Pfunde aussehen und welche Tipps Sie sonst beim Cross-Training beherzigen sollten, erfahren Sie hier.

Cross Training
© Pixabay.com

Was eigentlich ist Cross-Training genau?

Bei einer Übersetzung lässt sich die Bedeutung des Begriffs zumindest erahnen: Cross heißt im Deutschen so viel wie „kreuzen“. Gemeint ist hierbei das parallele Trainieren von verschiedenen Sportarten, die sich in bezüglich der Zielsetzung gegenseitig ergänzen. Und welches Ziel hat Cross-Training? Je nachdem, was gewünscht ist. Ob Abnehmen, Muskelaufbau, oder Kalorienverbrauch: Das Ziel bestimmen immer noch Sie – Cross-Training hilft Ihnen nur auf dem Weg dahin.

Klassische Sportarten neu gemixt

Turnen, Gewichtheben, Leichtathletik: Auf den ersten Blick erinnert Cross-Training mehr an alte Schulsport-Zeiten, als an einen revolutionären Trainingsplan. Der erste Eindruck trügt jedoch. Denn neben traditionellen Ganzkörperübungen wie Klimmzügen , Liegestütze  und Kniebeugen  wird auch die Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit trainiert. Beim ganzheitlichen Trainingsplan liegt der Fokus also nicht auf der Spezialisierung einer Sportart. Vielmehr geht es um die Kombination verschiedener Übungen, die auf Ihre individuelle Fitness abzielen.

So sieht der Cross-Training-Fitnessplan aus

Aufgrund der hohen Belastung und der Komplexität der Übungen sollte beim Cross-Training zwingend ein Trainer anwesend sein, der die richtige Ausführung beobachtet und Tipps zur Technik gibt. Für eine Einheit sollten Sie knapp eine Stunde Zeit einkalkulieren, die sich wie folgt gliedert: Die ersten 10 bis 15 Minuten gelten dem Aufwärmen , bei denen die Muskeln entspannt werden sollen. Danach folgt eine ebenso lange Technik-Einheit, in der Bewegungsabläufe trainiert werden.

Im Hauptteil, der je nach Cross-Training bis zu 30 in Anspruch nimmt, geht es dann zum eigentlichen Trainingsprogramm über. Fünf Stützbeugen am Barren, 5 Klimmzüge an der Sprossenwand, 10 Kastensprünge, 10 Liegestütze, 15 Kniebeugen: In Summe sind diese kleinen Einheiten extrem anstrengend. Umso wichtiger ist der letzte Abschnitt beim Trainingsplan: das Ausdehnen und Lockern. Schließlich wollen Sie das nächste Cross-Training ja nicht mit einem Muskelkater starten.

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