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Windsurfen lernen: Kosten, Voraussetzungen und Orte

Viele Menschen möchten im Sommerurlaub Windsurfen lernen. Damit das Vorhaben gelingt, brauchen Sie lediglich viel freie Zeit und eine gute Surfschule in der Nähe Ihres Hotels.

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In der Surfschule oder auf eigene Faust Windsurfen lernen?

Wer bereits mit anderen Boardsportarten wie Kitesurfen oder Stand Up Paddling vertraut ist, kann mit etwas Hilfe eines befreundeten Windsurfers auf eigene Faust Windsurfen lernen. Dafür sind jedoch sportliche Ausdauer, eine hohe Koordinationsfähigkeit sowie theoretisches Verständnis des Zusammenspiels von Wind- und Wasserkraft wesentliche Voraussetzungen. Anfänger sollten in jedem Fall eine Surfschule aufsuchen. Ein Surfkurs ist meist die schnellste Art, Surfen zu lernen. Außerdem wird Haltungs- oder Ausführungsfehlern durch die professionelle Anleitung vorgebeugt. Voraussetzungen zum Surfen sind lediglich sportlicher Ehrgeiz und eine gewisse Grundfitness. Außerdem sollten Sie schwimmen können.

Windsurfen lernen an Nord- und Ostsee

Nicht nur auf den Kanaren, auch bei einem Nordsee - oder Ostsee-Urlaub können Sie Windsurfen lernen. Hier brauchen Sie aber mit Sicherheit einen Neoprenanzug, während Sie auf Mallorca während der Hochsaison höchstwahrscheinlich in Bikini oder Badeshorts surfen können. Bei der Wahl der Surfschule sollten Sie auf das Symbol des Verbandes Deutscher Windsurfing und Wassersportschulen (VDWS) achten. Hier können Sie Qualität beim Material, hohe Sicherheitsstandards und gut ausgebildete Surflehrer erwarten. Ideal ist ein Surfkurs mit maximal acht Schülern – so kann sich der Lehrer tatsächlich auch auf jeden Einzelnen konzentrieren.

Ein eintägiger Schnupperkurs kostet meist 50 bis 80 Euro, für einen zweitägigen Grundkurs sollten Sie mit mindestens 100 Euro rechnen. Richtig Windsurfen lernen die meisten Menschen innerhalb einer Woche. Die Preise liegen hier zwischen 300 und 500 Euro. Je nach Surfschule gibt es hier große Unterschiede und spezielle Angebote. Lassen Sie sich am besten vor Ort beraten.

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