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Diät ohne Jojo-Effekt

Jedes Jahr gibt es eine neue Trend-Diät - doch nach anfänglicher Euphorie folgt oft der Jojo-Effekt. Das liegt meist an der Einseitigkeit der Diät. Neben einer Ernährungsumstellung gibt es weitere Faktoren, die für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme beachtet werden müssen.

13.04.2012 10:00 | 1:22 Min | © mysporty

Der Jojo-Effekt ist schuld

Abnehmen? Von wegen! Viele Frauen und Männer hungern sich mühsam auf ihr Wunschgewicht herunter und nach dem Purzeln der Kilos folgt der Umkehr-Effekt, der so genannte Jojo-Effekt: In kürzester Zeit schnellt die Waage wieder in die Höhe - und am Ende wiegt man häufig sogar mehr als vor der Diät. Professor Dr. Ingo Froböse von der Deutschen Sportschule Köln klärt auf: Ganze 72 Prozent der Diätwilligen wiegen wegen des Jojo-Effekts nach einem Jahr mehr als zuvor. Stellt sich die Frage: Wie lässt sich der Jojo-Effekt bei der nächsten Diät vermeiden? Das Anti-Jojo-Prinzip soll helfen.

Mit dem Anti-Jojo-Prinzip den Jojo-Effekt ausschalten

Erst abnehmen, dann im Rekordtempo wieder zunehmen: Der Jojo-Effekt rührt daher, dass eine Diät oft zu einseitig ist und nur auf die Ernährung beziehungsweise die Einschränkung der selbigen abzielt. Doch eine Diät muss mehr Faktoren berücksichtigen, um den Jojo-Effekt zu vermeiden. Hierzu zählen etwa die  körperliche Aktivität, das Immunsystem, die Verdauung und Entgiftung des Körpers. Nur wenn all diese Faktoren in die Diät einfließen, kann der Abnehm-Versuch erfolgreich sein. Das Zählen von Kalorien alleine, ist also die falsche Strategie und führt letztendlich nur zum frustrierenden Jojo-Effekt.

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