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#Organisches aus der Maschine

Nein, das ist keine Idee für einen Science-Fiction-Film. Tatsächlich tüfteln diverse Wissenschaftler schon seit geraumer Zeit daran, Lebensmittel zu drucken. Was verrückt klingt, funktioniert wie folgt: Zellgewebe wird dem Tier entnommen und modifiziert. Im Bioreaktor vermehren sich die Zellen anschließend und fügen sich im 3D-Drucker zu einer festen Masse zusammen. Tiere aus dem Drucker, das ist selbst mit dieser Technik nicht machbar, dafür aber tierische Produkte. Ob das Ganze am Ende auch tatsächlich nach Essen schmeckt, ist hingegen eine Frage, die noch geklärt werden muss.

#Kleinstes Auto der Welt

Autos sind eine kostspielige Investition. Das könnte sich mit dem 3D-Drucker schon bald ändern. Die Technische Universität Wien hat es geschafft, einen voll funktionsfähigen Rennwagen zu drucken. Einziger Haken: Das Fahrzeug ist nur 0,3 Millimeter groß. Für den Straßenverkehr tauglich ist hingegen das dreirädrige Elektroauto „Umbee-2“, das fast komplett am Drucker angefertigt werden kann.

#Druckvorlage für Dildos

Aus deutschen Schlafzimmern sind sie nicht mehr weg zu denken. Blöd nur, dass es ziemlich viel Überwindung kostet, das Sextoy im Handel zu kaufen. Welch Glück, dass es auch 3D-Vorlagen für Dildos gibt. Nach dem Druck das Sexspielzeug nur mit etwas Schmirgelpapier bearbeiten – dann flutscht es auch schön!

Angeber-Fact: Das hört sich ja alles schön und gut an, aber was kostet der 3D-Spaß? Je nachdem, für welches Modell ihr euch entscheidet. Die Preisspanne liegt bei 700 bis 3000 Euro.