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Bräunungsmethoden im Test

Solarium und Selbstbräuner sind weitverbreitete Bräunungsmethoden. Die künstliche Bräune kann bei falscher Anwendung zum Desaster werden. Die Beautytesterin Filiz Christoph überprüft mit versteckter Kamera verschiedene Bräunungsanbieter.

22.11.2011 00:00 | 7:41 Min | © Sat.1

Bräunungsmethoden: Solarium

Obwohl das Solarium zu den schädlichsten Bräunungsmethoden zählt, gehen Sonnenstudios häufig fahrlässig mit ihren Kunden um. Minderjährige dürfen laut Gesetz gar nicht ins Solarium. Lässt ein Studio sie dennoch sonnen, droht dem Inhaber eine Strafe bis zu 50.000 Euro. Hellhäutige Menschen sollten nur kurze Zeit auf schwach eingestellten Sonnenbänken liegen. Die Frage nach dem Ausweis sowie eine professionelle Beratung zeigen, ob es sich um ein seriöses Sonnenstudio handelt.

Bräunungsmethoden: Farbe aus der Dusche

Die Farbdusche ist eine der Bräunungsmethoden, bei der innerhalb weniger Minuten ein sichtbarer Effekt eintritt. Die Behandlung inklusive Beratung und Pflegelotion kostet 20 Euro. Vor der Dusche sollte man ein Peeling machen, um eine gleichmäßige Bräune zu erzielen. Hände und Füße werden mit einer Schutzlotion behandelt, damit sie nicht mitbräunen. Ein feiner Sprühnebel überzieht den Rest des Körpers mit Selbstbräuner. Der Effekt hält bis zu zehn Tage. 

Bräunungsmethoden: Farbe fürs Gesicht

Kosmetikstudios bieten auch spezielle Bräunungsmethoden für das Gesicht an. Die 30-minütige Behandlung mit Bräunungswasser kostet nur 7,50 Euro. Vor der Anwendung sollte man etwaige Allergien mit der Kosmetikerin abklären, damit keine unangenehmen Nebenwirkungen auftreten. Nach einer gründlichen Gesichtsreinigung muss das Bräunungswasser sehr gleichmäßig auf Gesicht und Hals aufgetragen werden, um später Ränder zu vermeiden. 

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