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Beauty & Wellness

Sonnencreme

01.12.2011 • 00:00

Im Sommer die Sonne genießen und braun werden, wollen viele Menschen. Wer seine Haut währenddessen aber nicht mit Sonnencreme vor den gefährlichen UV-Strahlen schützt, bekommt sicher einen Sonnenbrand. Am Ostseestrand Hohe Düne ist die Gesundheitsreporterin auf der Suche nach Falsch-Eincremern und erklärt, wie es richtig geht.

Mit der Sonnencreme nicht geizen

Das Wichtigste beim Sonnenschutz ist, dass man alle Regionen mit Sonnencreme bedeckt, die der Sonne ausgesetzt werden. Besonders Ohren, Handrücken und Füße werden dabei oft vergessen. Auch die empfindlichen Lippen sollten mit einem Sunblocker geschützt werden. Jede Bräunung bedeutet Stress für die Haut. Daher darf man mit Sonnencreme nicht geizen. Ein Erwachsener braucht sechs Teelöffel für den ganzen Körper. 

Lichtschutzfaktor der Sonnencreme

Eine große Rolle spielt auch der sogenannte Lichtschutzfaktor. Er gibt an, wie viel länger man mit Sonnencreme in der Sonne bleiben darf. Wenn die Eigenschutzzeit beispielsweise zehn Minuten beträgt und man Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 20 benutzt, hat man einen Sonnenschutz von etwa 200 Minuten. Durch mehrmaliges Auftragen der Sonnencreme erhöht sich der Lichtschutzfaktor allerdings nicht. Wenn bereits ein Sonnenbrand eingetreten ist, bringt auch ein T-Shirt nichts mehr, da UV-Strahlen Stoffe durchdringen können.

Wichtige Baderegeln

Neben dem richtigen Sonnenschutz, sind auch einige Baderegeln wichtig. Dass man nicht mit vollen Magen schwimmen sollte, stimmt nicht ganz. Ein kleiner Imbiss stellt kein Problem dar, größere Portionen im Magen verringern jedoch die Leistungsfähigkeit. Direkt ins kalte Wasser zu springen, ist tatsächlich gefährlich, da der Kreislauf durch den schnellen Temperaturwechsel überfordert sein kann. Dennoch ist Schwimmen ein gesunder Sport, da Rückenschwimmen gut für die Wirbelsäule ist und Aquajogging die Gelenke schont.