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Chino-Hosen als sommerlicher Jeansersatz

Im Sommer weicht die knackige Jeans meist einem luftigen Rock oder lässigen Chino-Hosen. Was die Vor- und Nachteile der Hose mit Suchtpotenzial sind, lesen Sie hier.

09.05.2012 09:00 | 4:06 Min |

Chino mit Tradition

Chino-Hosen sind bekannt für ihre lässige Passform an Hüfte und Oberschenkel. Ihren Namen haben die coolen Sommerhosen dem Chino-Twill, einem festen Baumwollstoff aus China, zu verdanken. Ursprünglich wurde die Chino-Hose im 19. Jahrhundert als Uniformhose verwendet. Amerikanische Soldaten machten sie später auch in der Freizeitkleidung salonfähig. Heute ist das Kleidungsstück nicht nur als Teil des Casual Chics im Büro angekommen, sondern gehört zum Styling-Repertoire von Frauen und Männern.

Vorteile von Chino-Hosen

Chino-Hosen sind ähnlich wie die Königin der Hosen, die Jeans, äußerst kombinierfreudig. Sie lassen sich mit einem engen T-Shirt und Ballerinas oder Flipflops in der Freizeit tragen oder kokettieren mit einer Bluse und hohen Schuhen bei Feierlichkeiten. Im Gegensatz zur engen Jeans lässt sich die Chino-Hose bei sommerlichen Temperaturen einfacher umkrempeln und hat zurecht mit ihrem lässigen Tragekomfort den Beinamen „Sommerhose“ verdient. Ein weiterer bequemer Vorteil: Chino-Hosen zwicken nicht im Bauchbereich.

Die Sommerhose und ihre Nachteile

Chino-Hosen sind für sehr viele aber nicht für jede Figur geeignet. Bei Frauen mit breiteren Oberschenkeln kann die Sommerhose auftragen oder erst gar nicht passen. Sollten Sie unsicher sein, ob Ihnen das Trendteil des Sommers steht, probieren Sie in einem Geschäft verschiedene Varianten und Farben aus. Oft macht bereits der Farbton einen wichtigen Unterschied. Schwarz zum Beispiel schmeichelt fülligeren Proportionen, während knallige Farben eher zum Hingucken animieren. Nehmen Sie am besten eine Freundin mit auf Shoppingtour, die Sie bei Ihrer Wahl beraten kann!

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