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Monokini – sexy Bikini-Ersatz

Wenn der Bikini Ihnen zu wenig Stoff hat und der Badeanzug zu viel, sollte ein Monokini in Ihrem Kleiderschrank nicht fehlen. Worauf Sie beim Monokini-Kauf achten sollten, lesen Sie hier.

06.08.2013 10:00 | 5:24 Min | © Sat.1

Generation Cut-Out

Der Monokini verbindet das Badehöschen mit dem Oberteil spielerisch durch einen breiten Stoffstreifen und ist genau wie der Badeanzug ein Einteiler. Doch im Gegensatz zu dem Bademoden-Klassiker offenbart der Monokini weitaus mehr Haut. An den Seiten machen große Cut-Outs ihn zum absoluten Hingucker am Strand, während der obere Rückenbereich wie bei einem Bikini frei liegt. Sexy war der Monokini schon immer. Doch ursprünglich wurde er in den Sechzigern oben ohne konzipiert und galt in der Freizeit als untragbar, da er die weibliche Brust offenlegte. Erst seit 2006 hat sich die „angezogenere“ Variante des Monokinis in der Bademode etabliert.

Monokini: Modell-Vielfalt

Wenn Sie kleine Pölsterchen am Bauch dezent kaschieren möchten, wählen Sie einen Monokini mit breiterem Stoffsteg in der Mitte; das Unterteil sollte an den Seiten höher geschnitten sein. Für Frauen, die die Vorzüge eines Bikinis bei dem Sonnenbad schätzen, gibt es auch eine Monokini-Alternative, bei der sich der Mittelteil entfernen lässt. Wie bei einem Tankini können Sie auch hier zwischen Neckholder-Designs und Trägervarianten wählen. Auch bei der Farbe haben Sie freie Auswahl. Egal, ob stylisch mit Zebraprint, in schlichtem Marineblau oder ganz romantisch mit Blümchen. Nehmen Sie sich am besten gleich mehrere Modelle mit in die Umkleidekabine und testen Sie aus, in welchem Monokini Sie sich am wohlsten fühlen!

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