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#Veränderungen tolerieren

Die Pubertät ist die Phase der Rebellion. Kinder testen ihre Grenzen aus und sind besonders experimentierfreudig. Regt euch also nicht auf, wenn die Tochter sich entscheidet, nur noch in schwarzen Klamotten rumzulaufen oder der Sohn plötzlich eine Vorliebe für Frauenkleider entwickelt. Das legt sich schon irgendwann – und wenn nicht, was soll’s, ihr liebt eure Kinder, so oder so.

#Die erste Party

"Wird er sich betrinken oder sogar Drogen nehmen und sein ganzes Leben dadurch zerstören?" Die Fantasie vieler Mütter ist äußerst lebhaft, die Realität sieht hingegen oft wesentlich langweiliger aus. Bei der ersten Party trauen sich die meisten Jugendlichen vor lauter Schüchternheit nicht mal auf die Tanzfläche.

#Wenn Mutterliebe zu viel wird

Es gibt nichts Peinlicheres für einen pubertierenden Jungen, als eine Mutter, die ständig mit Keksen und Milch ins Zimmer kommt, während die erste Freundin neben einem sitzt. Tipp: Lasst die zwei einfach alleine, auch wenn die Neugierde noch zu groß ist – sie werden schon nicht verhungern. 

#Die Sache mit dem Sex

Apropos Freundin im Zimmer: Natürlich haben Mütter bei diesem Szenario nicht nur die Nahrungsversorgung im Kopf. Aber mal ganz realistisch: Welcher Jugendliche denkt schon an Sex , wenn er weiß, dass seine Mami jeden Moment mit Süßigkeiten hereinplatzen könnte? 

#Zeitliche Abmachungen

Es ist bereits fünf nach, dabei habt ihr doch Punkt acht abgemacht. Hier heißt es: keine Panik! Wenn das Kind einige Minuten später kommt, als abgesprochen, muss es nicht gleich entführt worden sein. Jugendliche vergessen gerne mal die Zeit, wenn sie mit ihren Freunden abhängen. 

#Abnabelung von der Familie

Reift das Kind zum Erwachsenen heran, will es um jeden Preis auf eigenen Beinen stehen. Zu diesem Reifeprozess gehört auch die schrittweise Abkopplung von der Familie. Gemeinsame Familienabende mit Brettspielen oder regelmäßige Besuche bei der Oma könnt ihr nicht mehr erwarten, wenn das Kind bereits 16 ist.

#Kinder wollen nicht immer Ärzte werden

Abitur, Studium, mit 25 Jahren den Doktor in Medizin und dann soll es auch schon an die Familienplanung gehen. Die meisten Eltern haben das komplette Leben ihrer Kinder bereits vorgeplant und sind dann meistens enttäuscht, wenn die Zöglinge einen anderen Weg einschlagen wollen. Lasst euer Kind entscheiden und helft, wenn nötig, höchstens etwas auf die Sprünge.

Angeber-Fact: Laut einer Umfrage wissen die meisten Eltern schon, was ihre Teenies wollen: 80 Prozent der befragten Erwachsenen glaubten, dass Jugendliche vor allem die Freiheit fordern, das tun zu können, was sie gerade wollen. 

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