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#Die sicheren Modelle

Sicherheit, Bedienung, Ergonomie, Schadstoffgehalt, Reinigung und Verarbeitung: Unter diesen Kriterien nahm der ADAC auch in diesem Jahr wieder mehrere Kindersitze genauer unter die Lupe. Das erfreuliche Ergebnis: Von den 23 getesteten Produkten wurden 14 für gut befunden, darunter das Modell „Schalen Cybex Cloud Q“ für 230 Euro sowie Cybex Cloud Q & Base Q-fix für 340 Euro. Vier Ausführungen erhielten das Prädikat „Befriedigend.“

#Diese Modelle fielen durch

Weniger erfreulich ist hingegen, dass jeder sechste Sitz mit der Note „Mangelhaft“ bewertet wurde. Grund für das Urteil: Die hohe Schadstoffbelastung, die bei den Ausführungen „Casualplay Sono Fix“ und „Simple Parenting Doona“ ein Gesundheitsrisiko darstellen. Der „Hauck Varioguard“-Kindersitz fiel sogar beim Frontal-Crashtest durch. Ziemlich erschreckend!

#Isofix gehört zum Sicherheitsstandard

Beim Kauf solltet ihr zwingend darauf achten, dass der Kindersitz mit einer Isofix-Anschlussmöglichkeit ausgestattet ist. Dabei handelt es sich um ein sicheres und einfach zu bedienendes Befestigungssystem für Kindersitze, mit dem eine stabile und permanente Verbindung zwischen Autositz und der Karosserie hergestellt wird.

Angeber-Fact: Ein guter Kindersitz kann das Verletzungsrisiko erheblich senken, er nützt jedoch wenig, wenn er falsch angebracht wird. Das zeigt die Statistik. Demnach verunglücken jährlich um die 10.000 Kinder als Mitfahrer aufgrund von Bedienfehlern bei Kindersitzen.

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