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#1: Der Größere gewinnt

Ganz im ernst: Werft mal einen Blick in den Spiegel und schaut dann zur Spinne. Na, fällt euch was auf? Richtig, ihr seid groß, sie ist klein. Das ist ein ungleicher Kampf, denn nur ihr gewinnen könnt!

#2: Fantasie ist gruseliger als Realität

Nistet sich eine Spinne bei euch ein, ist es dahin mit dem Schlaf. Sie könnte ja nachts über das Gesicht laufen und Eier in euren Mund legen. Albtraumhafte Vorstellung wie diese haben mit der Realität jedoch nicht viel gemein. Die meisten Spinnen chillen lieber in ihrem Netz und bewahren lieber Distanz.

#3: Im Handumdrehen aus der Wohnung werfen

Eine Spinne solltet ihr nicht mit Mord und Totschlag loswerden, denn das Tier kann auch abseits der eigenen vier Wände weiterleben, ganz ohne euch zu stören. Glas drüber, Karte drunter und 60 Meter entfernt von der Wohnung aussetzen – dann kommt sie garantiert nicht wieder.

#4: Suche die Konfrontation

Die eigene Angst zu überwinden, klappt am besten, wenn man sich dieser stellt. Daher raten  Psychologen Menschen mit einer Arachnophobie dazu, sich die Spinnen über mehrere Stunden anzugucken, um sie im nächsten Schritt anzufassen. Danach werdet ihr euren achtbeinigen Mitbewohnern wesentlich entspannter gegenübertreten.

#5: Wenn nichts hilft, hilft die Couch

Spinnenphobie kann sich in einzelnen Fällen zu einer echten Krankheit entwickeln und psychosomatische Beschwerden verursachen. Dementsprechend ernst solltet ihr die Angst nehmen, wenn sie eure Lebensqualität erheblich einschränkt. Tipp: Sucht einen Psychologen auf – der kann unter Umständen herausfinden, ob die Phobie nicht vielleicht von einem traumatischen Kindheitserlebnis herrührt.

Angeber-Fact: Ihr habt Angst vor den ekligen Achtbeinern? Dann seid ihr hierzulande nicht alleine. Unter allen Tierphobien tritt die gegen Spinnen am häufigsten auf. Etwa 200.000 Menschen leiden in Deutschland unter der Arachnophobie.