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Rotbuche: Merkmale

Die Rotbuche kann bis zu 45 Meter hoch wachsen, wobei die meisten Exemplare nicht größer als 30 Meter werden. Der Laubbaum kann bis zu 300 Jahre alt werden und eine prächtige Krone ausbilden. Als Nahrungslieferant ist die Rotbuche vor allem für das Tierreich sehr bedeutend. Die als Bucheckern bekannten Früchte nähren vor allem im Wald lebende Tiere. Für den Menschen ist das Holz der Rotbuche wirtschaftlich von Bedeutung. Buchen liefern wichtiges Nutzholz für die Bauwirtschaft und die Möbelindustrie. Auch als Brennholz wird Buchenholz sehr geschätzt, da es über gute Brenneigenschaften in Hinblick auf Gleichmäßigkeit und Glutbildung verfügt.

Pollen der Rotbuche können Allergien auslösen

Rotbuchen blühen von April bis Mai, wobei es regionale und saisonale Unterschiede geben kann. Auch im März können die Pollen der Rotbuche  Allergikern gehörig zusetzen. In der Regel ist die Pollenmenge jedoch meist gering. Alle drei bis acht Jahre kann es zu einem vermehrten Pollenflug kommen. Kreuzreaktionen sind mit Birken möglich. Die Allergiestufe wird generell als mittel eingestuft.