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#Kopf frei machen

Die anstehende Steuererklärung, ein Vorstellungsgespräch oder Liebeskummer: Es gibt zahlreiche Grübeleien, die euch des Nachts den Schlaf rauben können. In solchen Fällen einfach aufstehen und die Sorgen auf ein Blatt Papier schreiben. So befreit ihr euch kurzfristig von belastenden Gedanken und könnt besser einschlafen.

#Nicht zu lange mittags schlafen

Wer das Privileg hat, sich ein Mittagsschläfchen gönnen zu können, muss sich nicht wundern, wenn er bis tief in die Nacht wach liegt. Tipp: Beschränkt den Tagschlaf auf maximal 30 Minuten.

Das reicht auch aus, um genügend Energie für die restlichen Stunden zu tanken.

#Für richtige Atmosphäre sorgen

Kein Wunder, dass ihr nicht einschlaft, wenn der Wecker im Schlafzimmer die ganze Zeit tickt. Daher: alle Uhren beseitigen! Und auch sonst solltet ihr euch um optimale Schlafverhältnisse kümmern. Dazu gehören Licht und kühle, frische Luft. Faustregel hier: Bei 18 Grad Raumtemperatur lässt es sich am süßesten träumen. Kurz vor dem Zubettgehen solltet ihr am besten nochmal gut durchlüften.

#Toilettengänge reduzieren

Einer der größten Feinde des Schlafs ist die eigene Blase. Ist die voll, bleibt nichts anderes übrig, als aufzustehen und auf die Toilette zu rennen. Experten empfehlen daher: Nach 18 Uhr weniger trinken. Dann müsst ihr auch nicht so oft aufs Klo – und könnt mit großer Wahrscheinlichkeit durchschlafen.

#Bewegung vor dem Zubettgehen

Und zum Schluss noch einer der bewährtesten Einschlaf-Tipps überhaupt: Sport. Ein kurzes Ausdauertraining zuhause kurz vorm Schlafengehen ist ideal, um den Körper und somit auch euch müde zu machen.

Angeber-Fact: Mit 492 Minuten pro Tag schlafen die Deutschen im Vergleich zu anderen Nationen etwas kürzer. Die durchschnittliche Schlafzeit liegt nämlich bei 502 Minuten. Angeführt wird die Liste von unseren Nachbarn. Franzosen schlafen durchschnittlich 530 Minuten.