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#Pfeifen, Schnalzen, Reden

Ihr liegt noch wach, während euer Partner schon ganze Wälder abholzt? Viele Betroffene berichten, dass es hilft, wenn man durch Schnalzgeräusche oder Pfeifen den Schlafenden aufweckt und das Schnarchen so unterbricht. Mit etwas Glück ist die Pause bis zu nächsten Schnarch-Attacke so lang, dass ihr ganz entspannt einschlafen könnt.

Übrigens: Im SAT.1 Ratgeber erfahrt ihr, wie ihr schon in 60 Sekunden einschlafen lernt.

#Ohrstöpsel

Ihr liebt euren Partner, wollt aber alles versuchen, um nicht getrennte Schlafzimmer beziehen zu müssen? Dann hilft nur eins: Schalldämmung! Kauft euch ein paar richtig gute Ohrstöpsel und genießt die Stille. Wandelt ihr erst mal durch das Reich der Träume, sind nächtliche Lärmattacken ja bekanntlich deutlich leichter zu ertragen.

#Ursache klären

Falls Hausmittelchen wie diese nicht helfen, solltet ihr abklären, was sich hinter dem Schnarchen verbirgt. Oftmals können beispielsweise vergrößerte Gaumen- und Rachenmandeln Gründe für die nervtötenden Geräusche sein. Aber auch eine Verkrümmung der Nasenscheidewand, die operativ behoben werden kann, kommt als Ursache infrage.

#Gewicht reduzieren

Wollt ihr die lästigen Schlafgeräusche loswerden, kann es helfen, den Kilos den Kampf anzusagen. Denn: Auch vermehrte Fettansammlungen im Rachen- und Zungenbereich, die oftmals bei Übergewichtigen auftreten, sorgen für das nächtliche Röcheln. Tipps zum langfristigen und gesunden Abnehmen bekommt ihr hier .

#Kein Alkohol

So mancher schmeißt nach einer wilden Kneipentour des Nachts gleich zwei Holzsägen auf einmal an – zumindest gefühlt. Der Alkohol entspannt die Muskulatur, das Gewebe wird schlaffer und bewegt sich in der Atmung umso mehr – das sorgt für die typischen Schnarchgeräusche. Also: Wer seinen Partner nicht in den Wahnsinn treiben will, genießt den guten Tropfen nur in Maßen!

Angeber-Fact: Ist Schnarchen in jeder Beziehung ein Problem? Nein! In einer Befragung gaben rund 11 Prozent der Teilnehmer an, sich nicht an ihren schnarchenden Partnern zu stören.