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#Jeder streitet sich mal

Ob wegen einer Nichtigkeit oder eines Vertrauensbruchs: Sich ab und an in die Haare zu bekommen, ist kein Weltuntergang – manchal kann eine gesunde Streitkultur die tägliche Kommunikation auch fördern. Wichtig dabei ist nur, dass die Beziehung, egal ob zu Freunden oder Familienmitgliedern, nicht dauerhaft darunter leidet. Und genau deshalb gibt es den Tag der Versöhnung.

#Versöhne-Dich-und-küsse-denjenigen-Tag

So lautet der offizielle Eintrag im Kalender. Damit dürfte auch klar sein, was ihr zu tun habt, sobald ihr euch wieder versöhnt habt. Wer sich nicht traut oder es aus welchen Gründen auch immer für unangemessen hält, ein Küsschen zu geben, muss das natürlich nicht. In erster Linie ist es wichtig, dass ihr die Initiative ergriffen habt, um euch wieder zu vertragen.

#Mit der Familie Frieden schließen

Das Gute an den Eltern: Sie sind sehr versöhnlich. Habt ihr euch mal mit Mutti  gestritten, solltet ihr sie zunächst einmal anrufen oder direkt einen Besuch ankündigen, um über eure Situation zu sprechen. Wichtig dabei: Keine Vorwürfe machen. Nicht vergessen, das Ziel ist die Versöhnung, nicht das Aufrollen vergangener Konflikte. Wenn ihr zum Sonntagsbrunch vorbeischaut, vergesst den Blumenstrauß nicht. Bevor ihr bis drei gezählt habt, liegt ihr bereits wieder in den Armen von Mama. Hach, wie schön!

#Versöhnung bei Paaren

Wollt ihr euch wieder mit dem Partner versöhnen, muss es schon etwas mehr sein. Frauen wünschen sich am meisten, dass der Mann nach einem Streit auf die Knie fällt und um Vergebung bittet – mit roter Rose im Mund versteht sich. Romantik ist hier das Stichwort! Männer sind da etwas einfacher gestrickt. Ein einfaches „Sorry“ und die Welt ist wieder in Ordnung. Sollte beides nicht funktionieren, darf die Einigung auch im Bett gefeiert werden. Versöhnungssex kann manchmal tatsächlich Wunder bewirken.

Angeber-Fact: In Südafrika ist der Tag der Versöhnung sogar ein ernstzunehmender Feiertag – jedoch auch aufgrund der Historie des Landes. Dort erinnert man am 16. Dezember jeden Jahres an den Fall der Apartheit.