Ratgeber

Erst denken, dann schreiben

Peinliche Fails umgehen: Der SMS- und Tinder-Knigge

Heute ist Tag der virtuellen Liebe: Also ran an die Tasten und lasst eurem Schwarm oder Liebsten mal eine außergewöhnliche Nachricht zukommen. Aber aufgepasst! DIESE Fehler unbedingt umgehen! Sonst kann die Kommunikation sehr peinlich enden.

24.07.2015 12:52 Uhr
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© Pixabay.com

#Too much information

Ihr seid bei Tinder oder beim Online-Dating auf einen Typen gestoßen, der genau eurem Beuteschema entspricht? Juhu! Nun aber nicht zu voreilig vorpreschen. Eine Nachricht wie: „Hallo, ich heiße … und möchte in zwei Jahren Kinder haben und find' dich extrem hot” wäre echt over the top!

#Nicht zu voreilig

„Ey Schnitte, schon belegt?” - oh je! Das ist ein denkbar ungünstiger Einstieg in ein Gespräch. Selbst wenn ihr es mit eurem virtuellen Partner nicht ernst meint und nur auf eine kleine Liebelei aus seid, solltet ihr behutsam vorgehen. Denn: Nur die wenigsten mögen Platzhirsche!

#Sexy Fotos

Ihr habt euch gerade erst kennengelernt, seid heftig am Flirten und er fragt dich nach heißen Unterwäsche-Bildern von dir? Halte dich lieber zurück. Denn wer weiß, vielleicht sitzt er gemeinsam mit seinen Freunden vorm PC und du bist schon bald nicht mehr nur bei ihm das Objekt der Begierde.

#Kein SMS-Hagelsturm

Okay, du magst ihn ganz gern. Trotzdem solltest du nicht auf die Idee kommen, ihn gleich mit zahlreichen SMS zu bombardieren. Das wirkt in den meisten Fällen eher abschreckend als attraktiv. Also lieber ein paar Minuten verstreichen lassen und nicht zu viele Belanglosigkeiten losschicken.

#Lieber zweimal schauen

Auch SMS oder Chat-Nachrichten sollten gut überlegt sein. Nicht nur der Inhalt, sondern auch der Adressat sollte besser nochmal überprüft werden. Nicht, dass ihr versehentlich die heiße SMS an euren Verehrer eurem Vater schickt – das wäre echt unangenehm!

#Klasse statt Masse

Klar, je mehr Anfragen ihr beim Online-Dating-Portal verschickt, desto höher sind auch die Chancen, dass ihr eine Rückmeldung bekommt. Das Problem dabei ist allerdings: Wie soll man da noch den Überblick bewahren? Und die peinliche Situation, wenn ihr die Namen und Interessen miteinander vertauscht, sollte euch echt erspart bleiben.

#Hdgggdl, omg, lol und Co.

Dass sowieso schon viele Missverständnisse bei der virtuellen Kommunikation aufkommen, ist ohnehin ein Problem. Textet ihr dann euer virtuelles Date auch noch mit zahlreichen Abkürzungen zu, die er nicht versteht, ist ein gelungenes Gespräch unmöglich. Also: Lieber ausformulieren – wirkt ohnehin viel erwachsener.

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