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#Die coole Alternative zum Segway

Segways haben keinen sonderlichen guten Ruf: Erstens werden sie ausschließlich von nervigen Touris gefahren, die treten dann auch noch nur in größeren Gruppen auf und ganz ehrlich: Wirklich sexy sehen die Stehroller auch nicht aus. Dabei haben die Einperson-Transportmittel doch eigentlich sehr viel Potential. Das dachte sich wohl auch ein britischer Konzern und nahm dem Segway einfach den Ständer ab! Was blieb, sind die Rollen, oder besser gesagt, der Swegway!

#Balanceakt auf zwei Rädern

Anders als beim Segway erfordert der Swegway wesentlich mehr Gleichgewichtssinn. Nicht nur, dass es hierbei keinen Lenker gibt, an dem sich der Fahrer festhalten kann, das Steuern selbst erfolgt ausschließlich, sofern der Autopilot nicht an ist, durchs Balancieren. Wer sich also schon damals beim Skateboardfahren auf die Nase legte, wird beim Swegway wohl mit dem einen oder anderen Sturz rechnen müssen.

#Segway-Spaß hat hohen Preis

Wer sich einen Segway anschaffen will, muss tief in die Tasche greifen. Qualitativ hochwertige Ausführungen beginnen ab einem Preis von 500 Euro und sind nach oben hin offen. Bevor man seine ganzen Ersparnisse in ein Swegway steckt, sollte man vielleicht doch lieber aufs gute alte Rad steigen. Da kann man nebenbei auch gleich einige Pfunde  abnehmen.

Angeber-Fact: Wie beim Segway ist die Nutzung eines Swegways ohne Sondergenehmigung in Deutschland nur auf privatem Gelände erlaubt.

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