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#Ungleicher Zweikampf

Beinahe hätte die kleine Koala-Lady die Spitze des Baumes erreicht, den Platz musste sie dann jedoch räumen: Ein größerer Artgenosse beansprucht den Baum für sich und zerrt sie unter lautem Protest nach unten. Da sitzt sie nun also auf dem Boden. Doch anstatt die Niederlage mit Würde hinzunehmen und den nächsten freien Baum zu besteigen, entpuppt sich die Kleine als echte Jammerliese.

#Weinende Verliererin

Mit dem Rücken auf dem Boden blickt sie ihrem Mitstreiter, der den eroberten Baum hochflitzt, nochmals ungläubig hinterher. Dann setzt sich die Koala-Dame auf ihre vier Buchstaben und heult vor sich hin. Eigentlich müsste man Mitleid mit ihr haben, doch das Gequake ist einfach zu niedlich! Erst nach einer Weile scheint sie sich zu beruhigen. Einfach so geschlagen geben will sich das Tier aber trotzdem nicht.

#Zweiter Versuch

Wieder klettert der kleine Koalabär bis ganz nach oben – und wieder wird er von seinem Nebenbuhler heruntergerissen. Dieses Mal ist das Geschrei jedoch noch lauter. Hilflos fuchtelt der jammernde Koala mit den Armen, doch es nützt nichts: Auf diesen Baum kommt er nicht hoch. Das Leben im australischen Dschungel ist eben kein Ponyhof.

Angeber-Fact: Für gewöhnlich teilen sich die männlichen Koalas ihre Territorien mit den Weibchen. In dem Fall entsprach das Koala-Weibchen aber anscheinend nicht ganz dem Beuteschema der Männchens.