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#Über eine Brücke müsst ihr gehen

Mit vollgepackten Rucksäcken marschierten die vier Franzosen in Richtung der Hopu Ruahine Bridge. Nicht gerade ein Spaziergang, ist die Hängebrücke nicht nur ziemlich wacklig, sondern auch stolze 65 Meter lang und acht Meter hoch. Nach den ersten Schritten auf der Konstruktion scheint die Sache sicher. Doch als das Vierergespann die Mitte der Brücke erreicht, passiert etwas, mit dem keiner von ihnen gerechnet hätte.

#"In die Leere befördert"

"Auf halbem Wege hörten wir ein dumpfes Geräusch", zitiert das neuseeländische Newsportal "Stuff" Effie-Belle von der Wandergruppe. "Bevor wir überhaupt Zeit hatten, uns darüber zu wundern, woher das Geräusch kommt, wurde ich in die Leere befördert." Die schlimmste Befürchtung sollte sich bewahrheiten: Der mittlere Teil der Brücke brach zusammen und mir ihr fielen drei der vier Wanderer in die Tiefe.

#See rettet ihnen das Leben

Glücklicherweise befand sich die Brücke über einem See, sodass die Urlauber im Wasser landeten. Roland, der hinter seinen Freunden lief, fand gerade noch Halt auf dem Brückenabschnitt, der nicht kaputt gegangen war. Am Ende blieben alle vier unverletzt. Das nennt man wohl Glück im Wanderunglück!

Seht selbst, wie die Truppe den Sturz erlebte:

Angeber-Fact: Um die Hopu Ruahine Bridge zu überqueren, bedarf es nur eines kurzen Fußmarsches. Nichts gegen die in Japan errichtete Akashi-Kaikyō-Brücke. Mit einer Gesamtlänge von 3911 Metern gilt sie als die längste Hängebrücke der Welt.

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