- Bildquelle: Flickr_Chris-Costes © Flickr_Chris-Costes

#Glänzende Aussichten

Ein Radiergummi kann nicht nur Buchstaben auf dem Papier verschwinden lassen, sondern auch Flecken entfernen – und zwar besonders gut bei Goldschmuck. Warum? Weil das Gummi Öl und Schmutz absorbiert. Aber auch Schuhe und Kleidung aus Wildleder können mit dem Radierer wieder auf Hochglanz gebracht werden.

#Schutz für die Wand

Da hängt man den alten Bilderrahmen ab und muss leider feststellen, dass dieser für hässliche Verfärbungen und Kratzer auf der Wand gesorgt hat. Das muss nicht sein! Einfach ein Stückchen Radiergummi an jede hintere Ecke des Rahmens kleben und schon ist eure Wand geschützt.

#Der perfekte Verschluss

Wer auch immer die Verschlüsse für Klebestifte entwickelt hat, sollte sich einen neuen Job zu suchen. Die Deckel pappen nämlich naturgemäß fest, wie lästig! Die Lösung: Kleine Radiergummis auf die Öffnung der Klebetube stecken. Damit gehören verklebte Deckel der Vergangenheit an.

#Nadelkissen aus Gummi

Wer das Nadelkissen beim Nähen nicht gerade als Armband trägt, kann es aufgrund der geringen Größe auch schnell mal verlieren. Bei Verlust daher unser Tipp: Die Nadeln einfach in ein Radiergummi stecken. Das funktioniert genauso gut wie bei einem richtigen Nadelkissen.

#Ideal für Feinmotorik-Übungen

Kleinkinder müssen ihre Koordination erst lernen. Ihnen dabei helfen könnt ihr mit folgendem Spiel: Einfach verschiedenfarbige Buntstifte und kleine Radiergummis, die auf die Stiftenden gezogen werden können, auf den Tisch legen. Nun muss das Kind die Radierer den passenden Stiften zuordnen. So übt der Nachwuch die Feinmotorik und hat dabei auch noch Spaß. Weitere spannende Kinderspiele findet ihr hier .

Angeber-Fact: Das erste Radiergummi wurde 1770 verkauft, nachdem der Brite Edward Nairne entdeckte, dass sich Kautschuk zum Entfernen von Bleistiftstrichen eignet.