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#1 Individuelle Kork- statt langweilige Fertigmagnete

Ob für den Kühlschrank oder die Pinnwand – Magnete sind nicht nur praktisch, sondern auch schick. Statt welche zu kaufen, könnt ihr aus einem einzigen Korken acht bis zehn Magneten selber machen. Einfach den Pfropfen mit einem scharfen Messer in schmale Scheiben schneiden und mit Alleskleber einen kleinen runden Magneten an jede Scheibe kleben. Vorn einen Smiley draufmalen – fertig!

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#2 DIY-Verschluss

Ihr habt gerade eine Tüte Parmesan aufgemacht und möchtet die Tüte wieder verschließen? Blöd, wenn weder Gummiband noch Klemme zur Hand ist. Damit der Käse im Kühlschrank nicht schimmelt, hier ein genialer Korken-Trick: Einfach in das eine Ende des Pfropfens einen Keil reinschneiden, offene Packung oben einmal umklappen und den Korken darüber stülpen. Hält dicht, echt knorke!

#3 Griffe aus Kork

An eurem Küchenschrank fehlen Griffe, sodass ihr die Schranktüren jedes Mal zuknallen lassen müsst? Kein Problem – klebt doch einfach einen Korken dran. Wem’s gefällt, der kann vorhandene Griffe auch mit Kork verschönern. Einfach Korken aushöhlen, mit Kleber füllen und auf die Griffe kleben.

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#4 Schlüsselanhänger

Ewiges Suchen nach dem Schlüssel in der Tasche war gestern. Bastelt euch doch einen stylischen Kork-Schlüsselanhänger. Einfach einen kleinen S-Haken in den Korken drehen, bis nur noch die Öse rausguckt und Schlüssel mit Schlüsselring daran befestigen. Auch perfekt für einzelne Schlüssel, von denen man nach ein paar Monaten schon nicht mehr weiß, wohin sie gehören: Fahrrad-Ersatz, Nachbarhaus, Gartenlaube

Angeber-Fact: Schraubverschluss auf Flaschen ist praktischer? Mag sein, Fakt aber ist: Kork ist nachhaltiger, verschließt die Öffnung besser und ist wiederverwendbar – zum Beispiel als Deko oder Küchenhelfer.

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