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#Darum ziehen Lidl und Aldi in den Preiskrieg

Aufgrund ihres breitgefächerten Angebots an Markenprodukten hatte Lidl lange Zeit eine Sonderstellung innerhalb der Discounter-Welt. Seit Kurzem rüstet Aldi jedoch selbst mit großen Namen wie Coca Cola, Red Bull oder Lenor auf. Um sich abzuheben, drückt der Supermarkt die Preise nach unten. Dadurch gerät Lidl wiederum in Zugzwang und muss in den Preiskampf einsteigen – ganz zur Freude der Einkäufer.

#Preise sinken weiter – und kein Ende ist in Sicht

1,49 Euro: So viel musste man bei den zwei größten Discounter-Läden noch im Frühjahr für eine Dose Red Bull zahlen, als Aldi den Energydrink in seine Warenauswahl aufnahm. Inzwischen liegt der Preis bei 95 Cent – und damit scheint noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht zu sein. „Ich denke, die Kunden können mit weiteren Preissenkungen rechnen. Der Kampf ist nicht vorbei”, zitiert BILD die Handelsexpertin Denise Klug.

Angeber-Fact: Hohe Qualität, niedrige Preise: Diese Geschäftsphilosophie kommt natürlich vor allem bei der Kundschaft gut an. Laut einer Erhebung sind die zwei größten Discounter Aldi und Lidl auch gleichzeitig die zwei beliebtesten in Deutschland. 66 Prozent der befragten Personen gaben an, am liebsten bei Aldi einkaufen zu gehen, 54 Prozent bei Lidl. Das dritte Siegertreppchen teilen sich Plus und Netto mit jeweils 36 Prozent.

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