Fehlende Gliedmaßen werden schon seit Jahrhunderten durch Prothesen ersetzt. Kunstglieder mit Mikrochips sind für Menschen mit amputierten Gliedmaßen ein Garant einer neuen Lebensqualität. Längst treten Betroffene aus dem Schatten der Stigmatisierung: Sie nehmen mit ihren High-Tech-Prothesen an internationalen Wettbewerben teil. Forscher arbeiten mit ihnen gemeinsam an der Vision, physiologische Einschränkungen zu überwinden.

Doch wohin wird diese Entwicklung führen, wenn sich Menschen in naher Zukunft zu technisch veränderten Lebewesen, also Cyborgs entwickeln? Ist es legitim, Erkenntnisse aus der Forschung für die grenzenlose Selbstoptimierung der Menschheit einzusetzen? Etwa um stärker und leistungsfähiger zu sein? 

Parallel dazu nimmt die Entwicklung von humanoiden Robotern, die selbständig denken, an Fahrt auf. Sind sie künftig Gegenüber oder Gegenpart von Menschen, die gottgleich unsterbliche Wesen erschaffen?

Eine Dokumentation von  Dominik Utz und Martin Schwimmer.

Hier gehts zum Film.

Lebensformen: Cyborg: Mensch wird Maschine?

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