- Bildquelle: Peter Kneffel/dpa © Peter Kneffel/dpa

Noch bevor CSU-Chef Horst Seehofer in Moskau gelandet ist, drücken schon schlechte Nachrichten die Stimmung: Im Kriegsgebiet Ostukraine spitzt sich die Lage zu. Während die prorussischen Separatisten ihre Abspaltung vom ukrainischen Staatsgebiet vorantreiben, blockiert die prowestliche Führung in Kiew den Warenverkehr in den Donbass.

Die Bundesregierung schlägt Alarm, denn so droht der seit Monaten ohnehin stockende Friedensprozess einen weiteren herben Rückschlag zu erleben. Seehofers Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin macht das nicht einfacher. Der Wunsch des bayerischen Ministerpräsidenten, für ein Ende der gegenseitigen Sanktionen zu werben, steht damit unter einem denkbar schlechten Stern. Seehofer will zwar nicht aufgeben, weiß aber sehr wohl um die verfahrene Lage:

"Die Situation ist praktisch wie vor einem Jahr, als ich zuletzt hier war, nur noch düsterer", sagt er und fügt hinzu: "Das Ende der Sanktionen muss aber weiter unser Ziel bleiben."

Fragt sich nur wie? (dpa)

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